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09.03.2020

Verkabelungsproblem bei Boeing 737 Max

Beim Unglücksjet 737 Max sei kürzlich ein Problem mit der Verkabelung festgestellt worden, teilte die US-Luftfahrtaufsicht FAA in der Nacht auf Montag mit. Boeing müsse dafür sorgen, dass alle Zertifizierungsstandards erfüllt werden. Das Flugzeug werde erst wieder für den Betrieb zugelassen, wenn die FAA davon überzeugt sei, dass alle sicherheitsrelevanten Probleme behoben sind.

Boeing teilte in einer Stellungnahme mit, dass sich das Unternehmen wegen der Kabelproblematik in andauernden Gesprächen mit der FAA befinde. Unabhängig vom endgültigen Ausgang der Angelegenheit gehe der Hersteller unverändert davon aus, dass die 737 Max Mitte des Jahres wieder abheben darf.

Das «Wall Street Journal» hatte am Sonntag unter Berufung auf Insider berichtet, dass die FAA eine Neuverkabelung aller fast 800 bereits produzierten 737-Max-Jets anordnen dürfte, um einer Gefahr von Kurzschlüssen vorzubeugen.

Software-Update noch ohne Freigabe

Der bestverkaufte Flugzeugtyp des amerikanischen Airbus-Rivalen darf seit rund einem Jahr wegen zweier Abstürze mit insgesamt 346 Toten nicht mehr abheben. Als entscheidende Ursache der Unglücke gilt eine fehlerhafte Steuerungsautomatik der Flugzeuge.

Dieses Problem wollte Boeing eigentlich längst per Software-Update beheben, doch die Freigabe durch die Aufsichtsbehörden liegt noch immer nicht vor. Stattdessen war seit Verhängung der Startverbote eine Reihe weiterer Probleme hinzugekommen, die die Wiederzulassung erschweren.

Absturzursache nun durch Experten bestätigt

Zwölf Monate nach dem Absturz einer äthiopischen Boeing 737 Max bestätigen die Experten in einem Zwischenbericht Systemmängel an Bord der abgestürzten Maschine.

Zudem sei die vom Hersteller angebotene Piloten-Schulung für den Umstieg von einer Boeing 737NG auf das komplexere Modell Boeing 737 Max nicht adäquat, heißt es in dem am Montag in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba vom Verkehrsministerium präsentierten Zwischenbericht.

Bereits zuvor hatten Untersuchungsberichte aufgezeigt, dass eine fehlerhafte Steuerungsautomatik die Flugzeuge Richtung Boden lenkt. Das wurde jetzt in dem Bericht der Flugunfalluntersucher bestätigt.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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