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19.03.2020

Verbraucher sehen Smartphone-Nutzung kritischer

Während die Smartphone-Nutzung steigt, empfinden immer mehr Verbraucher ihre eigene Nutzung als zu hoch. Sind die Geräte also eher Helfer oder Sressfaktor?

Musik oder Podcasts hören, Nachrichten oder E-Mails lesen, die neueste Folge der Lieblingsserie schauen, Rechnungen bezahlen oder auch die Heizung einschalten – all das können Smartphone-Besitzer und damit 89 Prozent der Deutschen immer und überall. Eigentlich sind Smartphones die perfekten Helfer für einen effizienteren Alltag, doch tatsächlich empfinden immer mehr Nutzer die Geräte als Zeitfresser und Stressfaktor.

In der aktuellen Ausgabe ihrer Mobile Consumer Survey hat die Managementberatung Deloitte festgestellt, dass die Smartphone-Verbreitung mittlerweile eine gewisse Sättigungsgrenze erreicht hat, die Nutzungsintensität ist dagegen weiter gestiegen. Die Ursache dafür liege vor allem in den zahlreichen Funktionsmöglichkeiten. Immer mehr lässt sich mit einem Smartphone erledigen.

Drei Gründe für intensive Nutzung: Kommunikation, Arbeit und Entertainment

Kommunikation findet immer mehr via Smartphone statt. Vor allem die Nutzung von Mail- und Messagingdiensten ist seit 2017 noch einmal deutlich gestiegen. 69 Prozent der Befragten kommunizieren täglich über Mobile-Instant-Messaging-Dienste (MIM), das entspricht einer Steigerung von 13 Prozent im Vergleich zu 2017. WhatsApp ist der beliebteste Messenger. 28 Prozent der Nutzer schauen sogar stündlich nach, ob sie neue Nachrichten haben. Auch wenn die junge Zielgruppe zwischen 18 und 24 Jahren den Messenger besonders intensiv nutzt – hier überprüfen 51 Prozent die App stündlich auf Updates –, zieht sich die Beliebtheit von WhatsApp durch alle Altersgruppen.

Der zweitbeliebteste Kommunikationskanal nach den MIM-Diensten ist weiterhin die E-Mail. Etwas mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Befragten schreiben oder lesen täglich ihre E-Mails am Smartphone, ein Plus von 19 Prozent seit 2017. Der Rückgang von klassischer Sprachtelefonie und SMS fällt dagegen moderater aus als in den Jahren zuvor. In Summe verbringen Smartphone-Besitzer heute also mehr Zeit mit ihren Geräten – und das gilt nicht für den Bereich Kommunikation.

Im Job ersetzen Smartphones die klassischen Festnetztelefone

Der Anteil jener Befragten, die ihr Smartphone häufig auch außerhalb ihrer Arbeitszeiten für Berufliches verwenden, hat sich verdoppelt und liegt nun bei 59 Prozent. Besonders stark zeigt sich dieser Trend in den jüngeren Altersgruppen. Zudem ersetzt das Smartphone im beruflichen Kontext immer häufiger das klassische Festnetztelefon, so gaben 40 Prozent der Befragten an, mit ihrem Smartphone beruflich zu telefonieren – ein Plus von 13 Prozent seit 2017.

17 Prozent klagen über physische Symptome durch hohen Smartphone-Konsum

Smartphone-Besitzer verbringen also immer mehr Zeit mit ihren Geräten, und das empfinden viele Menschen zunehmend auch als Belastung. 38 Prozent der Befragten schätzen ihre eigene Smartphone-Nutzung als zu hoch ein. Bei den 18- bis 24-Jährigen sind sogar 63 Prozent der Meinung, dass sie zu viel Zeit am Smartphone verbringen. 31 Prozent aller Studienteilnehmer sprechen von einem regelrechten Zwang, dauernd auf ihr Smartphone schauen zu müssen, und 17 Prozent klagen sogar über physische Symptome wie Kopfschmerzen oder Probleme mit den Augen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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