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12.11.2019

VDI 2887: Qualitätsmanagement in der Instandhaltung

Die Instandhaltung muss als aktiver Geschäftsprozess in das Qualitätsmanagementsystem integriert werden, um ihr Potenzial zu entfalten. Die neue Richtlinie VDI 2887 dient als Leitfaden für Qualitätsmanagement in der Instandhaltung mit ausgewählten Beispielen und Aspekten.

Der Instandhaltung kommt als Unterstützungsprozess der Produktion bei der Sicherung der Prozess- und Produktqualität eine wichtige Bedeutung zu. Sie ist auch ein wesentlicher Faktor, um Kundenzufriedenheit zu gewährleisten. Grundsätzlich kann man differenzieren zwischen der Instandhaltung als Aufgabenstellung und der Instandhaltung als Organisationseinheit.

Instandhaltungsaufgaben im Fokus

Im Fokus der VDI 2887 steht die Ableitung und Zuordnung der Instandhaltungsaufgaben innerhalb des Anlagenmanagements. Erst nach exakter Definition der Qualitätsanforderungen an die Aufgabenstellung und der technischen Randbedingungen kann die Organisationsfrage sinnvoll behandelt werden.

Als integraler Teil des Anlagenmanagements haben sich die Zielgrößen der Instandhaltung stark verändert. Aufbauend auf dem prinzipiellen Ziel, die geplante Verfügbarkeit der Anlagen sowie den dazugehörenden Instandhaltungsaufwand während des Anlagenlebenszyklus zu optimieren, betrifft die Instandhaltung heutzutage umso mehr den Erfolgsfaktor Qualität.

Dies rührt daher, dass vermehrt steigende Qualitätsanforderungen von internen und externen Stakeholdern auftreten. Ausgehend vom modernen prozess- und kundenorientierten Qualitätsverständnis der kontinuierlichen Verbesserung leitet die Richtlinie auch eine Definition des Begriffs der Instandhaltungsqualität ab.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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