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17.07.2015

Urlaubszeit: Stress für Urlaubsvertreter

Für die meisten Urlauber endet der Gedanke an die Arbeit laut einer Umfrage in dem Moment, in dem die Kollegen ihnen einen schönen Urlaub wünschen: Demzufolge denkt nur rund ein Fünftel der Arbeitnehmer im Urlaub immer oder oft an ihre Arbeit; weitere 25 Prozent immerhin gelegentlich.

Bei einem Viertel klingelt das Handy dienstlich

Dass ihre Gedanken nicht gänzlich frei von Arbeitsthemen sind, hat bei rund einem Viertel der Befragten eine simple Erklärung: Denn so viele berichten davon, zumindest gelegentlich in den Ferien von Arbeitgeber, Kollegen oder Kunden kontaktiert zu werden.

Das scheint die meisten jedoch nicht weiter zu stören – nur ein Siebtel derjenigen, die im Urlaub an die Arbeit denken, geben an, sich davon stark belastet zu fühlen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die im Rahmen der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" durchgeführt wurde.

Ein Arbeitstag pro Woche mehr

Für die Daheimgebliebenen bedeutet der Urlaub der Kollegen vor allem eins: mehr Arbeit. Die große Mehrheit von 95 Prozent der 1.102 befragten deutschen Büroarbeiter beklagt sich darüber, dass sie die Arbeit der Kollegen mit erledigen muss, wenn diese abwesend sind.

Der Urlaub von Kollegen bedeutet für die im Büro Gebliebenen vor allem eins: Überstunden. Laut einer Studie der Online-Plattform Upwork leisten sie durchschnittlich einen ganzen Tag zusätzliche Arbeit pro Woche.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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