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08.02.2018

Unzufriedene OP-Pflegekräfte - gefährdete Patienten

Personalknappheit, schlechte Organisation und Defizite in der Unternehmenskultur belasten die Pflege-Teams in den Operationssälen deutscher Krankenhäuser. Das ist das Ergebnis des «OP-Barometers 2017», das die Frankfurt University of Applied Sciences alle zwei Jahre durchführt. Befragt wurden rund 1950 Pflegekräfte in Operationssälen und Anästhesie.

Nur 61 Prozent der Befragten sind mit ihrem Arbeitsplatz zufrieden;
2011 waren es noch 71 Prozent. Besonders unzufrieden sind die OP- und Anästhesie-Pflegekräfte in großen Kliniken.

Wenn der Motor stottert

«Der OP-Saal ist der Motor eines Krankenhauses. Wenn dieser stottert, dann bedeutet es eine Gefährdung für die gesamte Einrichtung», sagte Prof. Thomas Busse, Direktor des Zentrums für Gesundheitswirtschaft und -recht, der die Studie zum sechsten Mal durchführte.

Fast die Hälfte der Befragten gab an, «dass aus ihrer Sicht die Gefährdung der Patientinnen und Patienten in den letzten zwei Jahren zugenommen hat», berichtete Busse.

Die Unzufriedenheit hat Gründe

Als Gründe wurden genannt: zu wenig Pflegepersonal, eine hohe Krankenquote, häufige personelle Wechsel und Mobbing. Viele würden sich selbst nicht im eigenen Krankenhaus operieren lassen. Positiv: Die Versorgung mit Sterilgut hat sich nach Einschätzung vieler verbessert.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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