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03.05.2018

Unternehmen verlassen sich bei DSGVO auf Datenmanagement

Unternehmen und Behörden in Europa möchten das Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO, englisch: GDPR) dazu nutzen, mehr aus ihren Daten herauszuholen. Das zeigt eine Studie von BARC (CXP Group), die auf Gesprächen mit über 200 IT- und Unternehmensleitern mittelgroßer und großer europäischer Unternehmen in der Fertigungsbranche, im Dienstleistungs- sowie im öffentlichen Sektor basiert.

57 Prozent der Befragten planen die Anschaffung von Tools zur Datenintegration, 49 Prozent möchten in die Datenqualität investieren, unter anderem in Technologien für Reporting und Stammdatenverwaltung, und 47 Prozent evaluieren Technologien zur Verbesserung ihrer Data Governance, um Datentransparenz zu erreichen und Audits zu ermöglichen.

Große organisatorische Probleme

Lediglich 19 Prozent der Befragten glauben, dass ihre Organisation umfassend vorbereitet sein wird auf die DSGVO, wenn diese am 25. Mai in Kraft tritt, nachdem sie sämtliche Vorbereitungen abgeschlossen und getestet haben. Großbritannien (67 Prozent) sieht sich selbst als die am besten auf die DSGVO vorbereitete Region, während die traditionell datensensible DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) mit 54 Prozent am wenigsten bereit ist. Unter den Branchen ist die Fertigungsindustrie am besten vorbereitet.

47 Prozent der Befragten nannten organisatorische Probleme als das wahrscheinlich größte Hindernis für die DSGVO-Reife. An zweiter Stelle folgt die als mangelhaft wahrgenommene Erfahrung. Es ist eine recht neue, umfassende Herausforderung ist, wachsende Datenmengen zu handhaben und gleichzeitig zu versuchen, den Vorschriften der DSGVO gerecht zu werden.

Vielleicht bessere Kundendaten

Viele der befragten Unternehmen sind fest davon überzeugt, dass die DSGVO im Umgang mit Kundendaten geschäftliche Vorteile bringen wird. Der mit 36 Prozent am häufigsten erwartete positive Effekt ist schnellere Datenbereinigung und damit eine Verbesserung der Datenqualität.

Andere erhoffte Vorteile sind bessere Entscheidungen in den Fachbereichen und besseres Controlling dank verlässlicherer Daten (33 Prozent), schnellere Nutzbarkeit der Daten und Wertschöpfung daraus (30 Prozent), besseres Kundenwissen und Marketing (28 Prozent) und beschleunigte Entwicklung neuer digitaler Produkte und Dienstleistungen (28 Prozent). Lediglich 1 Prozent der Teilnehmer ist der Meinung, dass die DSGVO keine Auswirkungen auf die Nutzung ihrer Kundendaten haben wird.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Literaturhinweis

Zur Studie (english): gdpr

BARC

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