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13.11.2019

Unternehmen optimieren mit IoT statt mit Innovationen

Interne Optimierung ist Haupttreiber für IoT-Initiativen, der Kunde steht erst an zweiter Stelle, so eine Studie von IDC. Besonders Fertigungsunternehmen preschen voran.

Mehr als jedes Vierte der befragten Unternehmen aus der Industrie und den industrienahen Branchen bereits erste IoT-Projekte umgesetzt hat (28%). In der Pilotierung befinden sich zurzeit 15 Prozent und ein sehr hoher Anteil der Firmen plant und evaluiert (47%) aktuell neue IoT-Projekte.

Allerdings gibt es deutliche Unterschiede in den Branchen: die Fertigungsunternehmen (diskrete und prozessorientierte Fertigung) sind besonders fortschrittlich bei der Umsetzung von IoT-Initiativen. Die Ver- und Entsorger dagegen sind überdurchschnittlich oft in der Pilotierung, während jedes zweite Unternehmen aus dem Handel sich noch in der Planung und Evaluierung befindet.

Umsetzung von IoT-Projekten in der deutschen Industrie. (Grafik: IDC)

Interne Optimierung ist Haupttreiber für IoT-Initiativen, der Kunde steht erst an zweiter Stelle

Die zwei mit Abstand wichtigsten Gründe für die Auseinandersetzung mit IoT und damit auch erhofften Chancen sind Kostenreduzierungen (40 %) und die Verbesserung von interner Effizienz und Produktivität (35 %). Die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit über klassische, interne Optimierung steht also klar im Vordergrund. Viele denken aber auch bereits einen Schritt weiter und wollen zudem neue Kunden ansprechen (27 %) und das Kundenerlebnis verbessern (26 %), z. B. mit neuen, datenbasierten Services.

IoT-Plattformen statt Eigenentwicklungen

Den Schritt des Datensammelns und -analysierens organisiert die IoT-Plattform. Es ist daher auch kein Zufall, dass der Einsatzgrad für IoT-Plattformen quasi deckungsgleich mit der konkreten Umsetzung von IoT-Projekten (28 %) ist.

Die IoT-Plattform übernimmt an dieser Stelle eine zentrale Funktion und hat damit auch eine große Rolle in der IT/OT-Integration. IDC prognostiziert, dass bereits im Jahr 2020 weltweit rund 70 % der Unternehmen, die sich aktiv mit IoT beschäftigen, IoT-Plattformen im Einsatz haben werden. Gleichzeitig werden dann bereits die Hälfte der Plattformnutzer mehrere Plattformen gleichzeitig einsetzen, um die Bedürfnisse all ihrer Anwendungsszenarien abzudecken.

Edge Computing wird immer wichtiger

Ende 2018 setzten branchenübergreifend 12 % aller Unternehmen Edge Computing ein, in Deutschland liegen sie laut der aktuellen Studie mit 24 % deutlich darüber.

Die dadurch deutlich schnelleren Transaktionen bis hin zur Echtzeitverarbeitung sind daher auch größter Treiber für 34 % der Unternehmen. Ein weiterer praktischer Effekt und Einsatzgrund für 32 % der Unternehmen: Die zum Teil großen Datenmassen müssen das Unternehmen nicht verlassen, was Kosten bei einer alternativen Analyse in der Cloud spart oder Kapazitäten für andere Analysen im eigenen Data Center freigibt.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

IDC

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