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18.01.2019

E-Government europaweit auf dem Vormarsch

Wiederverwendbarkeit und Transparenz hinsichtlich personenbezogener Daten sind entscheidend, um allen Bürgern elektronische Verwaltung (E-Government) zu.ermöglichen Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle "eGovernment Benchmark 2018" von Capgemini im Auftrag der Europäischen Kommission.

Das diesjährige eGovernment Benchmark beleuchtet in der 15. Ausgabe den Status der digitalen Transformation der Regierungen Europas und inwieweit öffentliche Institutionen die notwendigen Weichenstellungen vornehmen, um ihre gemeinsamen eGovernment-Ziele zu erfülen.

Online-Dienste haben zugenommen

Zu den untersuchten öffentlichen Leistungen zählen unter anderem die Bereiche Umzug, Automobilbesitz und -nutzung, Unternehmensgründung sowie Jobsuche und -verlust.

Demnach bietet Europas öffentlicher Sektor mehr Leistungen online an als in den vergangenen Jahren. Die Verfügbarkeit stieg innerhalb der letzten vier Jahre um 13 Prozentpunkte auf 85 Prozent.

Untersucht wurden dazu mehr als 10.000 Webseiten der EU28+ Staaten. Für ein medienbruchfreies eGovernment ist es dennoch ratsam, personalisierte Leistungen weiter auszubauen, um eine höhere Akzeptanz bei Bürgern und Unternehmen zu erreichen.

Nutzerfreundlichkeit wurde besser

Aufgrund einer verbesserten mobilen Nutzerfreundlichkeit, sind drei von fünf Leistungen (62 Prozent) nun auch über das Smartphone zugänglich..

Zudem können Bürger und Unternehmen zunehmend Dokumente digital senden oder erhalten und Papier einsparen – der Indikator „eDokumente“ liegt bei 63 Prozent.

Über Online-Chats und weitere Kanäle erhalten Anwender Unterstützung, um relevante Informationen leichter zu finden oder Online-Formulare korrekt auszufüllen.

Sicherheitslücken müssen geschlossen werden

Die zunehmende Personalisierung digitaler behördlicher Dienstleistungen trägt dazu bei, den individuellen Bedürfnissen der Nutzer zu entsprechen und diese einem breiteren Empfängerkreis von Bürgern und Unternehmen zugänglich zu machen.

Personenbezogene Daten nehmen eine Schlüsselrolle beim Angebot personalisierter Leistungen ein, etwa beim Once-Only-Prinzip. Dieses sieht vor, dass Bürger und Unternehmen die Möglichkeit haben, bestimmte Informationen für verschiedene Leistungen nur einmal mitzuteilen.

Gleichzeitig birgt die Zunahme von online angebotenen Leistungen zusätzliche Sicherheitsrisiken. Bei der neu eingeführten Bewertung zur Cyber-Sicherheit von 3.500 öffentlichen Webseiten wurden grundlegende Sicherheitsaspekte, etwa die Verwendung des Transferprotokolls HTTPS und des Internetstandards IPv6, überprüft.

Fazit: Weniger als 10 Prozent dieser Webseiten bestanden den durchgeführten Test!

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Capgemini

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