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22.11.2016

Entscheider wollen mit Digitalisierung vor allem sparen

89 Prozent wollen mit digital unterstützten Abläufen beispielsweise den Aufwand für die Unternehmenssteuerung drastisch reduzieren. Für 80 Prozent sind bessere Vorhersagen als Entscheidungsgrundlage ein wesentliches Ziel der Digitalisierung. Das zeigt die Studie „Digitalisierung – Der Realitäts-Check“ der Managementberatung Horváth & Partners.

Durch automatisierte Verfahren und mobile Anwendungen sollen sich Manager künftig ihre Reports und Kennzahlen individuell zusammenstellen. Ziel ist, mit minimalem Aufwand optimale Entscheidungen zu treffen. 80 Prozent der Entscheider sehen zudem große Chancen durch den Einsatz von Predictive Analytics.

Algorithmen-gestützte Analysen ermöglichen heute regelbasierte ‚Hochfrequenzentscheidungen. So lassen sich Im Handel beispielsweise Preisanpassungen auf der Basis der Wahrscheinlichkeiten von Prognoseergebnissen automatisiert lenken.

Big Data noch kaum genutzt

Die Einbeziehung von Big Data in die Steuerung ihres Unternehmens bzw. ihres Bereichs bewerten mit 62 Prozent vergleichsweise wenige Entscheider als Chance. Big Data sei nur der Rohstoff, der ohne die richtigen Modelle und Algorithmen mehr Speicherkosten als verwertbare Informationen erzeugt.

Jede zusätzliche Variable erhöhe die Vorhersagekraft der Modelle, so die Berater. Unternehmen, die sich zusätzlich zu den nötigen Daten mit den passenden Analyseverfahren ausrüsten, könnten ihre Produkte deutlich stärker differenzieren und neue Marktsegmente profitabel erschließen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Horvath & Partner

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Unternehmensinformation

Horváth & Partner GmbH

Königstraße 5
DE 70173 Stuttgart
Tel.: 711 66919-0
Fax: 711 66919-99

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