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23.05.2001

Telekom will leistungsorientierter zahlen

Mit einem neuen Bewertungs- und Bezahlungssystem (NBBS) will die Telekom die tariflich Beschäftigten stärker an den Bedürfnissen am Markt ausrichten.Das Unternehmen vollzieht damit nach 40 Jahren die endgültige Abkehr von der noch an den Regelungen des öffentlichen Dienstes orientierten Entlohnung. Für die Bezahlung ist künftig ausschließlich die Funktion des Beschäftigten und nicht mehr Statusaspekte wie Alter, Familienstand oder Dienstjahre ausschlaggebend. Mit dem NBBS soll der leistungsbezogene Anteil der Gehälter ausgebaut werden und ein neuer Tarifvertrag in Kraft treten, der in ganz Deutschland gilt. Die Aufteilung nach den Tarifgebieten West und Ost soll endgültig der Vergangenheit angehören.Die Neuregelung soll die Grundlage für eine deutlich verbesserte Marktorientierung schaffen, denn sie bildet Gehälter ab, wie sie in der Branche üblich sind. Das spielt für die Bindung der eigenen Leistungsträger und nicht zuletzt für die Gewinnung neuer leistungsstarker Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine wesentliche Rolle.Mit dem neuen System wird die Bezahlung der tariflichen Arbeitnehmer stärker leistungsorientiert ausgerichtet. Das bedeutet, dem variablen Anteil an der monatlichen bzw. jährlichen Vergütung kommt eine größere Bedeutung zu. Damit kann künftig jeder Arbeitnehmer durch seine individuelle Leistung und den Erfolg seines Arbeitsteams noch mehr Einfluss auf die Höhe der eigenen Vergütung nehmen.Durch den Wechsel vom bestehenden in das neue Vergütungssystem werden den Beschäftigten keine unmittelbaren Nachteile entstehen. Für den Fall, dass ein Mitarbeiter aufgrund der Zuordnung zu einer bestimmten Gehaltsgruppe eine niedrigere Vergütung erhalten würde, wird dies durch spezielle Zulagen ausgeglichen. Diese Zulagen unterliegen einem tarifvertraglich vereinbarten kontinuierlichen Abschmelzungsprozess. So werden beispielsweise künftige Höhergruppierungen voll sowie allgemeine Entgelterhöhungen und variable Vergütungsbestandteile teilweise auf die Höhe der Zulagen angerechnet. Die Zulagen reduzieren sich also im Laufe der Zeit, bis sie ganz entfallen können.In den kommenden Wochen wird die Deutsche Telekom alle tariflich Beschäftigten auf der Basis eines mit dem Sozialpartner entwickelten Verfahrens ihren neuen Entgeltgruppen zuordnen. Erster Zahltag nach dem neuen System wird für alle tariflich beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Deutschen Telekom der 16. Juli 2001 sein.


Petra Weber, QM-InfoCenter-Redaktion
newsredaktion <AT> qm-infocenter.de

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