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23.05.2001

Supercomputer für MPG Garching

IBM hat von der Max-Planck-Gesellschaft den prestigeträchtigen Zuschlag für die Lieferung eines Supercomputers für die wissenschaftliche Grundlagenforschung erhalten.Der "Big Blue" wird in den nächsten zwei Jahren bei der MPG in Garching einen Numbercruncher auf Basis der neuen "Power4"-Prozessoren installieren, der in der Endausbaustufe mit 24 geclusterten 32-Wege-Servern eine Rechenleistung von 3,8 Billionen Operationen pro Sekunde erreicht. Nur der "Asci White" (IBM), der am amerikanischen Lawrence Livermore Lab installiert ist, ist mit 4938 Gflops noch leistungsfähiger. Der Power4 Gigaprozessor ist weltweit der erste Chip mit zwei Prozessoren. Damit bietet er zehnmal mehr Leistung als der derzeitige Supercomputer der Max-Planck-Gesellschaft. Es wird erwartet, dass der Rechner bei der Fertigstellung in 2002 der leistungsstärkste Supercomputer in Europa ist.Er soll bei der Untersuchung der Instabilität von Proteinen auf atomarer Ebene eingesetzt werden. Davon erhoffen sich die Forscher des Max-Planck-Institutes wesentliche Fortschritte bei der Behandlung der Alzheimer- und der Creutzfeld-Jacob-Krankheit (BSE). Aber auch in der Grundlagenforschung, in verschiedenen Disziplinen wie Polymer-Forschung, Physik, Theoretische Chemie, Fusions-Forschung, Astrophysik und Biochemie soll er eingesetzt werden.

Petra Weber, QM-InfoCenter-Redaktion
newsredaktion <AT> qm-infocenter.de

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