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22.05.2015

Studie: Mitarbeiter prägen die Unternehmenskultur

Arbeitnehmer sind überzeugt, dass die Geschäftsführung den größten Einfluss auf die in der Firma geltenden Werte hat. Doch den eigenen Einfluss schätzt die Belegschaft fast genauso hoch ein.

Wenn es darum geht, eine Unternehmenskultur zu entwickeln, misst die Belegschaft den Vorsitzenden von Vorstand oder Geschäftsführung die wichtigste Rolle zu (45 Prozent starker bis sehr starker Einfluss). Dahinter rangiert die Gründer- beziehungsweise Eigentümerfamilie (39 Prozent).

Einfluss der Arbeitnehmer

Nicht minder schätzt die Belegschaft allerdings den eigenen Einfluss ein: So prägen sie selbst ihrer Meinung nach die Leitkultur entscheidend mit (41 Prozent). Das sind Ergebnisse der Studie "Einfluss des HR-Managements auf den Unternehmenserfolg" der Personalberatung Rochus Mummert. „Das selbstbewusste Votum der Arbeitnehmer zeigt aber auch, dass Unternehmen bei der Formulierung einer Leitkultur sich zunächst einmal darüber klar werden sollten, was ihre Mitarbeiter wirklich zufrieden macht.“ sagt Hans Schlipat, Studienleiter und Managing Partner der Rochus Mummert-Gruppe.

Anerkennung und Perspektive

Nur einige wenige Faktoren bestimmen die Unternehmenskultur. Dabei rangieren Unterstützung und Anerkennung aus Sicht der Arbeitnehmer ganz oben. Eine gute Unternehmenskultur zeichnet sich also dadurch aus, dass sie den Mitarbeitern sowohl Heimat als auch Perspektive bietet.

Zwischenmenschlicher Umgang am wichtigsten

Wie die Studie ebenfalls zeigt, sind die einfachsten Formen des zwischenmenschlichen Umgangs für eine gelungene Unternehmenskultur mit die wichtigsten. Doch allein das gegenseitige Grüßen auf den Bürofluren oder in den Werkshallen ist nach Aussage der Arbeitnehmer nur in 46 Prozent der Unternehmen tägliche Normalität. „Ein respektvolles und vertrauensstiftendes Miteinander ist ein sehr preiswerter Stellhebel mit strategischer Bedeutung für den Unternehmenserfolg“, sagt Personalberater Schlipat.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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