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23.03.2018

E-Bikes dürfen im Büro geladen werden

Das Bundesfinanzministerium hat Unternehmen jetzt erlaubt, dass auch E-Bike-Fahrer kostenlos im Betrieb Strom tanken können.

Mit dem „Gesetz zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr“ hat die Bundesregierung 2016 beschlossen, dass Unternehmen Strom zum Tanken von Elektrofahrzeugen kostenlos an ihre Mitarbeiter abgeben dürfen, ohne dass dies als geldwerter Vorteil von Beschäftigten versteuert werden muss. Damals wurde allerdings eine wichtiger Bereich der Elektromobilität vergessen: das Fahrrad.

Gleiches Recht für alle

Während E-Autos und E-Roller seitdem kostenlos im Unternehmen Strom tanken dürfen, galt die Steuerbefreiung nicht für E-Bikes und Pedelecs. Ende 2017 korrigierte das Bundesfinanzministerium diese Ungleichbehandlung. Seitdem dürfen auch Elektrofahrräder kostenlos Strom am Arbeitsplatz laden, sofern der Arbeitgeber dies erlaubt.

Kein Wunder: Wurden doch im letzten Jahr über 600.00 Fahrräder mit Elektrounterstützung verkauft. Hier boomt der Markt. 2017 wurden zehnmal so viele E-Bikes verkauft wie Elektroautos und Plug-In-Hybride zusammen. Viele von diesen werden von Pendlern genutzt.

Geringe Kosten für Unternehmen

Da Pedelecs aufgrund ihrer Akkukapazitäten nur normalen Haushaltsstrom benötigen, sind für sie keine gesonderten Ladesäulen mit Starkstrom nötig. Auch die finanzielle Belastung der Unternehmen hält sich in Grenzen: So benötigen E-Bike-Akkus höchstens eine halbe Kilowattstunde Strom, sodass eine Ladung nicht mehr als 15 Cent kostet. Zehn E-Biker, die zweimal pro Woche Strom tanken, verursachen dem Unternehmen Kosten von rund 60 Euro im Jahr.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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