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22.09.2014

Statt Industrie 4.0: Handwerk fordert Wirtschaft 4.0

Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) fordert mehr Investitionen in das schnelle Internet und will statt Industrie 4.0 lieber Wirtschaft 4.0 erreichen – und damit vor allem mittelständische Betriebe berücksichtigen.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat von der Bundesregierung mehr Einsatz für die mittelständischen Handwerksbetriebe gefordert. „Die Investitionen in die Digitalisierung reichen nicht aus“, nannte ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer als Beispiel in seiner Rede auf der ZDK-Bundestagung in Frankfurt.

Schnelles Internet immer noch zu langsam

Zwar will die Bundesregierung die Rahmenbedingungen für die Datenübertragung bis 2018 verbessern – verbesserte Leitungen sollen spätestens dann eine Durchlässigkeit von mindestens 50 Megabyte (MB) pro Sekunde haben. Doch das ist aus Wollseifers Sicht immer noch zu wenig: „Hier wird nur eine Schnellstraße gebaut, wir brauchen aber Datenautobahnen mit 100 MB.“

Wirtschaft 4.0 schließt Handwerksbetriebe ein

Zudem setzt die Bundesregierung aus Sicht des ZDH-Präsidenten die falschen Schwerpunkte: „Wir brauchen einen mittelstandskompatiblen Ansatz“, stellte Wollseifer klar. „Statt Industrie 4.0 sollte es Wirtschaft 4.0 heißen.“ Änderungen seien dringend notwendig, denn zahlreiche Handwerksbetriebe fühlen sich von der digitalen Entwicklung bedroht. Laut Wollseifer fühle sich jeder zehnte Handwerksbetrieb aufgrund des fehlenden schnellen Internets für die Zukunft nicht gerüstet. Etwa jeder fünfte Betrieb klage über einen zu langsamen Internetanschluss.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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