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31.01.2019

So steht es um Datensicherheit in Kliniken und Arztpraxen

Die Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft schafft neben Chancen auch neue Risiken. Die Speicherung und Übermittlung von hochsensiblen Patientendaten birgt die Gefahr, dass diese in falsche Hände geraten können. Wie gehen Versicherte mit dem Thema Datensicherheit in Kliniken und Arztpraxen um? Wie gut aufgehoben sehen Patienten ihre personenbezogenen Daten in der Praxis ihres Hausarztes? PwC hat für die Studie „Datensicherheit in Kliniken und Arztpraxen“ 1.000 Bundesbürger befragt.

Der Ausfall der IT-Systeme im Krankenhaus mit der Konsequenz, dass geplante Operationen verschoben werden müssen oder keine neuen Patienten mehr aufgenommen werden können, macht Bürgern Sorge: Drei von zehn Deutschen fürchten einen Ausfall der Computersysteme im Fall eines geplanten Krankenhausaufenthaltes.

Wenig Vertrauen in kleine oder Landkrankenhäuser

Als bedroht durch Cyberkriminalität sehen sie vor allem kleinere kommunale Krankenhäuser in ländlichen Gegenden – 51 Prozent der Studienteilnehmer glauben, dass diese schlecht auf einen möglichen Angriff aus dem Netz vorbereitet sind.

Als wenig gewappnet gelten auch konfessionelle Krankenhäuser (46 Prozent) und allgemeinmedizinische Praxen (45 Prozent). Besser schneiden in puncto Informationssicherheit dagegen Universitätskliniken, Gemeinschaftszentren oder große Gemeinschaftspraxen und Kliniken in privater Trägerschaft mit mehreren Häusern ab.

Diese Maßnahmen sind geeignet

Der Faktor Mensch zählt am meisten, wenn es darum geht, Cyberattacken vorzubeugen: Die Mehrheit ist davon überzeugt, dass eine regelmäßige Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter in Krankenhäusern und Arztpraxen ein sehr erfolgreiches Instrument ist, um Datensicherheit zu gewährleisten.

Nahezu ebenso wichtig finden die Bürger als Schutzmaßnahme ein standardisiertes Sicherheitskonzept, das alle notwendigen Maßnahmen umfasst und von einer Instanz wie dem Bundesgesundheitsministerium vorgegeben wird. Diese Maßnahmen sollen nach Einschätzung der Studienteilnehmer am besten gesetzlich vorgeschrieben werden.

Arztpraxen und Patientenvertrauen

Die Versicherten sprechen ihrem Hausarzt das Vertrauen nicht uneingeschränkt aus: Zwar glauben 83 Prozent, dass der Computer in der Praxis ihres Hausarztes durch eine Anti-Virus-Software gesichert ist, doch nur 65 Prozent gehen davon aus, dass ihr Arzt Datenschutzverstöße und Datenpannen an die zuständige Aufsichtsbehörde meldet.

Lediglich 69 Prozent sind davon überzeugt, dass Patientendaten in der Arztpraxis verschlüsselt gespeichert werden. Nicht einmal die Hälfte der Bürger (48 Prozent) vertraut darauf, dass alle Schutzmaßnahmen in ihrer Hausarztpraxis umgesetzt werden.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

PWC

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