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09.10.2017

Sicherheitslücke Smartphone

Mehr als neun von zehn Unternehmen schützt die mobilen Endgeräte seiner Beschäftigten zwar, allerdings beschränkt sich ein Großteil der Firmen dabei auf Basismaßnahmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Sopra Steria Consulting.

Ohne Smartphone, Tablet und Laptop können viele Arbeitnehmer in Zeiten von Home Office, flexiblen Arbeitszeitmodellen und Internet of Things ihre Aufgaben nicht mehr erledigen.

Allerdings verzichtet jedes dritte Unternehmen der Studie zufolge etwa auf ein professionelles Mobile Device Management (MDM). Dieses verschafft Firmen die nötige Transparenz über den Sicherheitszustand der Endgeräte ihrer Mitarbeiter und legt genaue Regelwerke und Verfahren dazu fest, welche Software und welche Inhalte auf den Geräten installiert sein dürfen.

„Zudem stellt es sicher, dass jedes Gerät erfasst ist und zentral und gemäß Unternehmensrichtlinien verwaltet wird“, erklärt Gerald Spiegel, Leiter Information Security Solutions bei Sopra Steria.

Freiheit braucht Regeln

Ein MDM leistet nach Ansicht des Internetsicherheitexperten damit mehr als sporadische Kontrollen der Geräte sowie regelmäßige Ermahnungen an die Mitarbeiter. Unternehmen wollen heute, dass ihre Mitarbeiter möglichst frei mit Smartphone und Tablet umgehen – beispielsweise den Gerätetyp wählen und bestimmte Apps ihrer Wahl installieren.

Dafür ist es aber wichtig, dass die Spezialisten im IT-Management den Überblick behalten und Automatismen für die Verwaltung des Gerätebestands existieren“, weiß Spiegel.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Sopra Steria

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Unternehmensinformation

Sopra Steria GmbH

Hans-Henny-Jahnn-Weg 29
DE 22085 Hamburg
Tel.: 040 22703-0
Fax: 040 22703-7999

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