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21.06.2001

Sicherheit an Werkzeugmaschinen: IWF auf der EMO 2001

Auf der weltweit führenden Messe der Metallbearbeitung (EMO) 2001, wird das Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) der TU Berlin Arbeiten zur Sicherheit von Werkzeugmaschinen und zur Mikrofertigung präsentieren. Die Messe findet vom 12. bis 19. September in Hannover statt. Die WGP-Sonderschau "Produktion der Zukunft" wird von der Wissenschaftlichen Gesellschaft Produktionstechnik (WGP) in enger Zusammenarbeit mit dem Verein Deutscher Werkzeugmaschinen (VDW) organisiert. Seit Anfang der 1980er Jahre werden am IWF Berlin Untersuchungen zur Arbeitssicherheit an Werkzeugmaschinen durchgeführt. Aufgrund der kontinuierlichen Steigerung der Maschinendynamik, gekennzeichnet durch hohe Spindelfrequenzen und Vorschubgeschwindigkeiten, stellen im Schadensfall abgeschleuderte Elemente des Werkzeug-/Werkstücksystems hohe Anforderungen an die Maschinenkapselungen. Am IWF Berlin werden mit Hilfe einer pneumatischen Beschleunigungsvorrichtung Aufprallprüfungen an Kapselungsmaterialien und -komponenten sowie kompletten Maschinenkapselungen durchgeführt. Auf der EMO werden eine am IWF Berlin geprüfte Baugruppe mit Maschinentür sowie verschiedene Baumuster von Sicherheitsfenstern ausgestellt. Im Zuge der verstärkten Miniaturisierung vollständiger Produktgruppen und der Integration von mikrotechnischen Funktionselementen in innovative Produkte werden vollkommen neue Anforderungen an die verwendeten Fertigungsverfahren gestellt. Ziel der Forschungsarbeiten am IWF Berlin ist es, konventionelle Fertigungsverfahren für den Einsatz in der Mikrotechnik zu qualifizieren und zu wirtschaftlich günstigen Prozessketten zu kombinieren. Hierfür werden neben spanenden und generativen insbesondere abtragende Fertigungstechnologien erforscht sowie die Maschinen- und Anlagentechnik den Erfordernissen der Mikrotechnik angepasst. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die Mikrofunkenerosion ein, mit der Werkstücke unabhängig von ihren mechanischen Eigenschaften in Submikrometerpräzision strukturiert werden können. Im Rahmen der EMO-Ausstellung wird eine Mikro-Senkerodiermaschine gezeigt, die zur Herstellung von Mikrospritzgusskavitäten eingesetzt wird. Ansprechpartner für weitere Informationen: Dipl.-Ing. Jörg Bold Telefon: +49 (0) 30 / 314-24 4 56 Fax: +49 (0) 30 / 314-24 4 5 67 E-Mail: bold@wzm.iwf.tu-berlin.de


Petra Weber, QM-InfoCenter-Redaktion
newsredaktion <AT> qm-infocenter.de

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