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21.09.2016

Schweiz auch 2016 innovativstes Land der Welt

Die Rangordnung der innovationsstärksten Staaten verändert sich: Zwar belegen die Schweiz, Schweden und das Vereinigte Königreich nach wie vor die Spitzenplätze, doch ist mit der Volksrepublik China 2016 erstmals eine Nation mit mittlerem Volkseinkommen unter die zehn führenden Staaten der Welt aufgestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige Global Innovation Index (GII), der New Yorker Cornell University, der französischen Elitehochschule INSEAD und der internationalen Organisation für geistiges Eigentum, WIPO.

Global Innovation Index 2016

Deutschland hat sich gemessen an allen untersuchten Indikatoren im laufenden Jahr von Rang zwölf auf Platz zehn der innovativsten Staaten der Welt vorgearbeitet. Besonders erfreulich ist dabei, dass es gemessen an der Qualität seiner Innovationsstärke weltweit den vierten Platz nach Japan, den USA und Großbritannien belegt. Die Qualität der Innovationslandschaft misst der GII anhand der Leistungsfähigkeit der Universitäten in einem Land, der Zahl der veröffentlichten wissenschaftlichen Artikel sowie der angemeldeten Patente.

Europa ist der innovativste Kontinent

Ganze 15 der 25 innovationsstärksten Staaten kommen aus Europa. So belegen die Schweiz, Schweden und das Vereinigte Königreich die drei Spitzenplätze, dicht gefolgt von Finnland (Platz 5), Irland (Rang 7), Dänemark (Platz 8), sowie den Niederlanden und Deutschland auf den Plätzen neun und zehn.

Europa so die Verfasser des GII profitiere dabei von leistungsstarken Forschungseinrichtungen sowie einer guten Infrastruktur. Die Finanzierung von Forschung durch die Unternehmen selbst, die Zahl der weltweit angemeldeten Patente sowie der Anteil von High-Tech-Produkten an den europäischen Exporten ließen sich jedoch noch steigern.

Finanzkrise hat Forschung belastet

Weltweit beobachten die Forscher einen Rückgang der Forschungsausgaben im Zuge eines schwächeren Wirtschaftswachstums. Während die Ausgaben für Forschung und Entwicklung bis 2009 weltweit jährlich um etwa sieben Prozent zulegten, wurden im Jahr 2014 nur noch vier Prozent mehr für Innovationen ausgegeben. Dies, so der GII, ist die Folge eines schwächeren Wirtschaftswachstums in Entwicklungsländern sowie knapperer Forschungsbudgets in einkommensstarken Nationen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Global Innovation Index

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