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10.10.2013

Rückrufaktionen reißen nicht ab

Nicht nur die Lebensmittelindustrie ist von Rückrufaktionen betroffen. Komplexe Entwicklungs- und Produktionsprozesse, Kosten- und Zeitdruck verursachen in diversen Branchen jene Probleme, die Produzenten aller Branchen zu Produktrückrufen zwingen.

Den Herausforderungen der präventiven Qualitätssicherung scheinen einige global agierende Branchen noch nicht gewachsen zu sein. Auch in Deutschland stieg die Zahl der Rückrufe vor allem seit dem Inkrafttreten des europäischen Produktsicherheitsgesetzes im Jahr 2011 an.

In den USA müssen auch europäische Exporteure die strengen gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen und drohende Klagen fürchten. So kämpfen die Autohersteller BMW und Toyota am US-amerikanischen Markt mit Klagen und teuren Rückrufaktionen. Doch nicht jedes rückgerufene Produkt ist mangelhaft

Sind Leben und Gesundheit der Konsumenten gefährdet, ist eine Rückholung Pflicht. In anderen Fällen entscheidet die Gegenüberstellung der Kosten einer Rückholaktion mit jenen des möglichen Imageverlustes am Markt. Rückholaktionen basieren häufig nicht auf bewiesenen, sondern auf potenziellen Mängeln. Viele rückgerufene Produkte müssen lediglich überprüft oder präventiv nachgebessert werden.

Eine solche Präventivaktion kann häufig vor einem Imageschaden schützen. Eine fehlerfreie Produktion mittels Qualitätssicherung in den globalen Lieferketten würde Hersteller vor den Kosten eines Rückrufs und vor Imageschäden bewahren.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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