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31.03.2016

Reden ist Silber, Mailen ist Gold

Auf welche Lebensbereiche wirkt sich die zunehmende Digitalisierung besonders aus? Dieser Frage ist der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) in einer Umfrage zum Thema „Digital Business“ nachgegangen. Die Ergebnisse hat er am 14. März 2016 in einer Pressekonferenz vorgestellt.

Antworten auf die Frage "Welche Kommunikationskanäle nutzen Sie?" (© VDI)

Die meisten Befragten nehmen die Digitale Transformation am intensivsten beim Kommunikationsverhalten und am Arbeitsplatz wahr. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zusehends.

Am Arbeitsplatz sind E-Mails (99, 6%) und das Telefon (91,9%) die Mittel der Wahl. Zwei Drittel der Befragten geben an, Webkonferenzen zu nutzen. Auch Soziale Netzwerke, SMS und Instant Messenger Apps wie WhatsApp und Facebook werden immer öfter nicht nur privat, sondern auch im beruflichen Umfeld genutzt (Grafik).

63,1% der Befragten bemängeln, dass Form und Qualität der Kommunikation nachlassen. So sind ausführliche Nachrichten nicht mehr gefragt: Kurz und knapp müssen die Meldungen sein, die auf elektronischem Weg hin- und hergehen.

Außerdem nimmt in Besprechungen die Beschäftigung mit Kommunikationsmitteln zu – und die Konzentrationsfähigkeit ab. Eingehende Nachrichten auf dem Smartphone werden sofort gelesen und zum Anlass genommen, sich aus der aktuellen Diskussion auszuklinken.

Trotz aller elektronischer Kommunikationskanäle: Der persönlicher Kontakt bleibt wichtig. Zwei Drittel der Befragten geben an, ganz bewusst das direkte Gespräch zu suchen, um Kontakte zu pflegen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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