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10.12.2019

REACH: Informationen zu Gefahrstoffen oft unvollständig

Viele Lieferanten in Europa können ihre Kunden nicht so über gefährliche Inhaltsstoffe in ihren Produkten informieren, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Das ist ein Ergebnis eines Überwachungsprojekts der EU-Marktaufsichtsbehörden, das in diesen Tagen veröffentlicht wurde.

Die europäischen Marktaufsichtsbehörden haben ihren Bericht bezüglich REACH Art. 33 veröffentlicht, in dem die Auskunftspflichten zu potenziell gefährlichen Stoffen (SVHC) geregelt sind. Im Rahmen des Überwachungsprojekts wurden in 15 Ländern insgesamt 405 Unternehmen überprüft.

Dabei wurden 682 Erzeugnisse kontrolliert, darunter Bekleidung und Schuhe, Drähte, Kabel und elektronische Geräte, Bodenbeläge aus Kunststoff oder Textilien sowie weitere Gummi- und Kunststoffprodukte.

Kunden können nur unzureichend informiert werden

Rund 12 Prozent der untersuchten Erzeugnisse waren mit mehr als 0,1 Prozent der so genannten Kandidatenstoffe belastet. Allerdings waren fast neun von zehn (88 Prozent) dieser meldepflichtigen Lieferanten von belasteten Erzeugnissen nicht in der Lage, ihren Kunden die gemäß REACH Art. 33 vorgeschriebenen Informationen zur Verfügung zu stellen. Das zeigt nach Ansicht der Dekra-Experten abermals, dass Unternehmen nicht über ausreichende und verlässliche Informationen zu ihren Produkten verfügen.

Material steht im Vordergrund

Dekra rät betroffenen Unternehmen zu einem materialbezogenen Ansatz: Angaben zum Material sind in der Lieferkette in der Regel gut verfügbar. Je nach Material kann die Zahl der in Frage kommenden SVHC stark eingegrenzt werden.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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