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23.05.2018

Raus aus dem Büro, um besser zu arbeiten

Arbeitnehmer fühlen sich der außerhalb normalen Geschäftszeiten fernab ihres Arbeitsplatzes ohne strukturelle Vorgaben am produktivsten. Das hat eine Studie der Cloud-basierten Kommunikationsplattform Fuze in über 500 Betrieben auf der ganzen Welt ergeben.

Für 95 Prozent der 6 600 Befragten steht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der Jobsuche an erster Stelle: Sie möchten sich ihre Zeit möglichst frei einteilen, damit auch individuelle Bedürfnisse nicht zu kurz kommen. Das geht soweit, dass über die Hälfte der Befragten bereit wären, für eine bessere Work-Life-Balance den Job zu wechseln.

Flexibilität fördert Fleiß

Zwei Drittel der Befragten hätten laut Studie auch nichts dagegen, außerhalb der vertraglich festgehaltenen Arbeitzeiten zu achten - drei Viertel glauben, genau dann produktiver zu sein. Vier von zehn Arbeitnehmern würden sogar ein größeres Arbeitspensum auf sich nehmen, sofern sie dieses gemäß ihres eigenen Arbeitsrhythmus bearbeiten können.

Von der Kür zur Pflicht

Neun von zehn Beschäftigten sind der Meinung, dass flexible Arbeitseinteilung eher die Regel als eine Ausnahme sein sollte. Über die Hälfte würde es bevorzugen, wenn es gar keine vorgeschriebene Regelarbeitszeit gäbe. Voraussetzung für die Produktivität außerhalb des Arbeitsplatzes ist die richtige Technologie, meinen vier Fünftel der Studienteilnehmer.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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