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11.06.2001

"Silizium-Streckung" beschleunigt Mikroprozessoren

Der IT-Konzern IBM hat eine neue Methode entwickelt um Silizium - das grundlegende Material von Microchips - so zu verändern, dass die Geschwindigkeit von Mikroprozessoren um bis zu 35 Prozent erhöht werden kann. Und das, ohne die Größe der Chips zu verändern. Wie das Unternehmen mitteilt, haben IBM-Forscher einen Weg gefunden, Silizium "auszudehnen" und so den Elektronenfluss zu beschleunigen. Zum Tragen kommt dabei die naturgemäße Tendenz von Atomen, sich im Verbund gegeneinander auszurichten. Wird Silizium auf einer Trägerplattform aus einer Silizium-Germanium-Verbindung aufgebracht, so dehnen sich die oben liegenden Silizium-Atome gemäß der in dem Trägermaterial befindlichen Atome aus. In diesem "Strained Silicon", das dünner ist als "normales" Silizium, treffen die Elektronen auf weniger Widerstand und fließen daher um bis zu 70 Prozent schneller. Die Geschwindigkeit der Chips nimmt bei gleichbleibender Transistorgröße um bis zu 35 Prozent zu. Erste Prozessoren mit Taktraten von vier bis fünf Gigahertz sollen bereits 2003 in IBM-Servern erhältlich sein.Weitere Informationen auf den Webseiten von .


Petra Weber, QM-InfoCenter-Redaktion
newsredaktion <AT> qm-infocenter.de

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