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19.05.2020

Qualitätssicherung für Tattoo-Fans

DIN EN 17169: Tätowieren – Sichere und hygienische Praxis

Jeder fünfte Deutsche ist laut einer Studie der Universität Leipzig tätowiert. Bisher gibt es in Deutschland keine einheitlichen Vorgaben zu Sicherheit und Hygiene beim Tätowieren. Das ändert sich nun: DIN hat jetzt die Norm DIN EN 17169 „Tätowieren – Sichere und hygienische Praxis“ veröffentlicht. Die neue Norm vereinheitlicht bereits existierende Standards europäischer Verbände und Regelungen einzelner Länder. Sie legt unter anderem Anforderungen an die Räumlichkeiten, Reinigung und Desinfektion von Geräten und an den Tätowiervorgang selbst fest. Zudem enthält sie eine beispielhafte Einverständniserklärung für Kunden als Vorlage.

Die neue DIN EN 17169 legt Anforderungen an Sicherheit und Hygiene beim Tätowieren fest und vereinheitlicht bereits existierende Standards europäischer Verbände und Regelungen einzelner Länder. (©BlueSkyImages / AdobeStock)

Norm soll verbindlich werden.

Der Verband Deutsche Organisierte Tätowierer (DOT e.V.) hat zusammen mit dem Verband United European Tattoo Artist (UETA e. V.) die Norm angestoßen. Auf Wunsch aller beteiligten Seiten soll die DIN EN 17169 über die Anwendung der Gesundheitsbehörden verbindlich werden.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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