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04.02.2015

Persönlichkeit beeinflusst Wissensmanagement

Beim Wissensmanagement im Unternehmen sollten Verantwortliche die Persönlichkeiten der Mitarbeiter berücksichtigen – sind sie eher Geber oder Nehmer? Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Tübinger Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM).

Die Tübinger Wissenschaftler überprüften den Einfluss der Persönlichkeit auf das Wissensmanagement anhand der Persönlichkeitsklassifikation des Management-Professors Adam Grant. Er teilt menschliche Persönlichkeiten in drei Typen: Nehmende, Vergleichende und Gebende. Gebende sind hilfsbereit und nicht auf Gegenleistung aus, während Nehmende versuchen möglichst viel für sich selbst zu bekommen und keine Gegenleistung erbringen. Bei Vergleichenden halten sich Geben und Nehmen im Gleichgewicht: Sie geben, wenn sie dafür eine Gegenleistung erhalten.

Nehmende behalten Wissen für sich

Zunächst sollten sich die Teilnehmer selbst einschätzen, in welche Kategorie sie sich einteilen würden. Anschließend wurden ihre Reaktionen in zwei Szenarien beobachtet.

Im Ergebnis waren Gebende am ehesten dazu bereit, Informationen mit den anderen zu teilen. Nehmende behielten die Wissensressourcen jedoch lieber für sich. Dabei machte es keinen Unterschied, wie wichtig die Informationen im Einzelnen waren.

Die Wissenschaftler sehen in den Ergebnissen eine wichtige Implikation für das Wissensmanagement in Unternehmen: Es reiche nicht, den Mitarbeitern Wissensmanagement-Tools zur Verfügung zu stellen. Führungskräfte sollten auch die Persönlichkeit ihrer Mitarbeiter im Blick behalten, da gerade Nehmende dazu neigten, wichtige Informationen für sich zu behalten.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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