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12.09.2018

Patientenwohl vor Ökonomisierung der Gesundheit

Eine sechsköpfige Expertenkommission soll Arbeitsweisen und Strukturen der Universitätskliniken in Greifswald und Rostock unter die Lupe nehmen und daraus Handlungsempfehlungen für Politik und Aufsichtsräte ableiten.

«Das Gremium wird sich der Frage stellen, wie universitäre Krankenversorgung im Gesundheitssystem heutzutage gewährleistet werden kann. Die Ökonomisierung darf nicht vor dem Patientenwohl stehen», erklärte Wissenschaftsministerin Birgit Hesse (SPD) am Dienstag in Schwerin.

Hesse hatte die Berufung der Kommission initiiert, nachdem Zweifel an Geschäftspraktiken an der Universitätsmedizin Rostock laut geworden waren. Die zwischenzeitlich erhobenen Vorwürfe hatten sich zwar nicht erhärten lassen, dennoch sieht Hesse Reformbedarf. Ihrer Meinung nach benachteiligen die Ökonomisierung des Krankenhauswesens und die Finanzierung über Fallpauschalen die Universitätskliniken im Land.

Klinik-Untersuchung mit Folgen

Die Kommission wird von dem Rostocker Mediziner und langjährigen Grünen-Bundestagsabgeordneten Harald Terpe geleitet. Ihr gehören fünf weitere erfahrene Mediziner mit teilweise langjähriger Tätigkeit in Ministerien an, darunter der frühere Berliner Sozialstaatssekretär Hermann Schulte-Sasse und die Patientenschützerin Hedwig François-Kettner.

Mit Ergebnissen rechnet Hesse im März 2020. Die Empfehlungen könnten Einfluss auf das Hochschulgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern, die Erarbeitung von Zielvereinbarungen oder die Unternehmenskultur haben.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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