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03.05.2001

Nur jedes sechste Unternehmen setzt vorrangig auf die Verbesserung des Kundenservice (Online-News)

Die Kostensenkung ist aus Unternehmersicht der wichtigste Grund für Investitionen in das eBusiness. Der Kundenservice spielt dagegen nur eine untergeordnete Rolle. Das ergab eine Umfrage der Mummert + Partner Unternehmensberatung unter 300 Verantwortlichen für EDV und Logistik großer deutscher Industrieunternehmen. 24 Prozent der Unternehmen investieren vorrangig in das eBusiness, um Einsparpotenziale zu realisieren. Eine zentrale Rolle spielt auch der Faktor Zeit: 22 Prozent wollen durch eBusiness-Technologien "schneller werden", das heißt Unternehmensabläufe beschleunigen. "Die Zeiten, als die Unternehmen im eBusiness nur dabei sein wollten, sind Vergangenheit. Heute geht es um handfeste Wettbewerbsvorteile", erläutert Otto Friederich, Experte für Informationstechnologie bei Mummert + Partner. Neben Kosten- und Zeitvorteilen steht die Rationalisierung ganz oben: Jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) setzt auf schlankere Prozesse und größere Transparenz durch eBusiness-Technologien. Der Kunde spielt dagegen eine Nebenrolle: 16 Prozent der Unternehmen wollen durch eBusiness-Investitionen in erster Linie ihren Kundenservice verbessern. Zwölf Prozent erhoffen sich allgemeine Wettbewerbsvorteile. Nur jedes zwanzigste Unternehmen (fünf Prozent) investiert vorrangig in das eBusiness, um vorhandene EDV-Systeme zu modernisieren.


Petra Weber, QM-InfoCenter-Redaktion
newsredaktion <AT> qm-infocenter.de

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