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15.05.2019

Noch keine Standards für Intensivpflege

Der Bedarf an ambulanten Pflegediensten, die Intensivpflege anbieten, wächst bundesweit. Die Branche verzeichnet Wachstumsraten zwischen zehn und 15 Prozent jährlich. Einheitliche Qualitätsstandards fehlen jedoch.

Der Markt sei in den vergangenen fünf Jahren regelrecht explodiert, berichtete Sven Kübler vom Competenz Netzwerk Außerklinische Intensivversorgung (CNI).

Experten fordern vor allem eine einheitliche gesetzliche Regelung für die Zulassung. «Wir brauchen eine eigene Zulassung, die auch die Qualitätsstandards festlegt», sagte Kübler. «Der Markt ist zu ungeregelt, führt zu Wildwuchs und bringt gute Intensivpflegedienste in Verruf.»

Keine einheitlichen Verträge mit Krankenkassen

Einheitliche, für alle Kassenarten verbindliche Standards für ambulante Intensivpflegedienste gebe es bisher nicht, monierte der Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), Bernd Tews. Der bpa hat zumindest mit den Ersatzkassen einen bundeseinheitlichen Vertrag ausgehandelt.

Der Verband schätzt die Zahl der auf Intensivpflege spezialisierten Pflegedienste auf bundesweit etwa 650. Beziehe man jene mit ein, die einzelne Intensivpatienten versorgten, dürften es zwischen 1000 und 1400 sein. Die Zahl der normalen Pflegedienste bewegt sich unterschiedlichen Angaben zufolge zwischen 11.500 und 15.000.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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