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17.09.2018

Nicht einmal jeder zweite Weltmarktführer baut Zukunftswissen auf

Nur 48 Prozent der Weltmarktführer aus Deutschland bauen gezielt Wissen auf, das sie im Zuge von fortschreitender Digitalisierung und beständigem Wandel benötigen. Zugleich verzichten mehr als vier von zehn Unternehmen darauf, bei der Einstellung neuer Mitarbeiter auch gezielt „frischen Wind“ ins eigene Haus zu holen. Das sind Ergebnisse der Studie „Best Strategy 2018“. Die Unternehmensberatung Staufen hat dafür mehr als 200 Unternehmen befragt, die entweder in ihrer Branche oder ihrem Segment zu den Weltmarktführern zählen.

Es mangelt den Unternehmen nicht am Interesse an wichtigen Zukunftsthemen und neuen Ideen. Stattdessen ist große Unsicherheit spürbar, wie der optimale Weg zum Wissensaufbau aussehen kann und vor allem, wie man das erworbene Wissen in Kompetenz und letztendlich auch in unternehmerischen Erfolg wandeln kann.

Fehlende zeitnahe Verknüpfung

Denn trotz zahlreicher Investitionen in den Aufbau von Wissen gelingt der Transfer in die tägliche Arbeit zu selten. Das liegt weniger an der fachlichen Qualität der Trainings. Wichtiger ist die häufig fehlende zeitnahe Verknüpfung des Erlernten mit der praktischen Umsetzung.

„Viele Unternehmen setzen daher zunehmend auf Inhouse-Qualifikationen zu maßgeschneiderten Themen oder auf ganzheitliche, modulare Ausbildungsprogramme. Die Teilnehmer lernen dabei mittels klarer Anwendungsaufgaben und mit sofortiger Überprüfung der Praxis-Relevanz“, so Akademie-Leiter Franz.

Neugier und Lernwille im Alltag gefordert

Egal ob Inhouse-Schulung oder offenes Seminarprogramm, der nachhaltige Erfolg von Qualifizierungsmaßnahmen hängt am Ende entscheidend von der Unternehmenskultur und vom Rollenverständnis der Führungskräfte ab.

„Firmen müssen zu Organisationen werden, in denen Neugier und Lernen zum Alltag gehören. Sonst bringt es auch nichts, sich einen hochqualifizierten Kollegen von außen zu holen, der dann aber überall auf Mauern stößt“, weiß Markus Franz von der Staufen Akademie. „Der Aufbau lernender Organisationen ist somit die zentrale Aufgabe von Top-Führungskräften, wenn diese ihre Unternehmen fit für die Zukunft machen wollen.“

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Staufen AG

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