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23.08.2001

Neuer Standard für digitales Fernsehen

Am kommenden Samstag wird auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin - vom 25. August bis 2. September 2001 - ein neuer technologischer Standard im interaktiven Fernsehen präsentiert: MHP (Multimedia Home Platform). Der MHP-Standard wurde im Februar 2000 veröffentlicht um interaktive digitale Programmangebote auf die Bildschirme zu bringen. Er ergänzt die Standards des DVB-Konsortiums (DVB = Digital Video Broadcasting) und wird mittlerweile von mehr als 300 DVB-Mitgliedern aus 37 Ländern unterstützt. Die Mitgliedsorganisationen und -firmen kommen aus den Bereichen Dienste- und Programmanbieter, Telekommunikation, Informationstechnologie und Unterhaltungselektronik. Doch die Euphorie um die neuen Möglichkeiten wird hierzulande vorerst schnell abklingen denn: Während in Großbritannien das interaktive Fernsehen schon den Kinderschuhen entwachsen ist, liegt Deutschland in der Entwicklung um mindestens drei Jahre zurück. In England nutzen bereits zehn Millionen Teilnehmer den interaktiven Kanal "BSkyB". In Deutschland wird das digitale TV (Vorstufe des interaktiven TV) bis zum Jahr 2005 erst der Hälfte der Konsumenten zur Verfügung stehen. Dann allerdings soll auch der nächste Schub für das Internet kommen, weil dann das Web vom heimischen Fernseher aus erreichbar sein wird. Dies prognostizieren zumindest die Forscher des Zukunftsbüros Z_punkt und die Mummert + Partner Unternehmensberatung. MHP Endgeräte sind nach der in Form von Set-Top-Boxen (STB) und als integrierte Lösung in Fernsehgeräten (iDTV) im Fachhandel erhältlich. Abhängig von der Ausstattung ergibt sich für den Konsumenten für beide Gerätevarianten ein Mehrpreis zwischen rund 500 und 1.000 DM. Erkki Liikanen, EU-Kommissar für die Informationsgesellschaft, Arne Wessberg, Präsident der Europäischen Rundfunk- und Fernsehunion (EBU) und Fritz Pleitgen, ARD-Intendant, haben sich bei einem Treffen in Helsinki für die Unterstützung der MHP-Initiative ausgesprochen um diesen Standard in Europa zu vereinheitlichen. Sie appellierten an die Industrie, europaweit kompatible Produkte zu entwickeln. Quellen: Unternehmensberatung Weitere Informationen zu dem neuen Standard finden Sie auf den Internetseiten der


Petra Weber, QM-InfoCenter-Redaktion
newsredaktion <AT> qm-infocenter.de

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