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11.06.2001

Neuer IHK-Service: Unterschreiben mit der "ChamberCard"

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main bietet einen neuen Service für ihre Kunden an: Die "ChamberCard" zur Erzeugung elektronischer Unterschriften. Die Karte ermöglicht eine digitale Signatur, mit deren Hilfe der Absender einer Nachricht zweifelsfrei identifiziert werden kann und eventuelle Manipulationen der Nachricht auf dem Weg zu ihrem Empfänger erkennbar werden. Nach Dr. Franz Schoser, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHT), sollen die deutschen Unternehmen mit diesem Service der IHK, bei der sicheren elektronischen Kommunikation und Geschäftsabwicklung unterstützt werden. Neben der IHK Frankfurt haben sich bislang weitere 33 IHKs dafür entschieden, ihren Mitgliedsunternehmen diesen neuen Service anzubieten. Auf Bundesebene werden diese Aktivitäten von der in Berlin koordiniert, die auch mit der Durchführung der Pilotprojekte zur digitalen Signatur betraut ist. Bei der Eintragung von Berufsausbildungsverträgen und der Beantragung von Ursprungszeugnissen kommt die ChamberCard bereits zum Einsatz. Die stellvertretende Ministerpräsidentin und Wissenschaftsministerin Hessens, Ruth Wagner, erwartet wesentliche Impulse vom öffentlichen Sektor: "Wenn erst alle öffentlichen Ausschreibungen elektronisch veröffentlicht und Angebote auf diesem Wege entgegengenommen werden können, dann wird auch der Einsatz elektronischer Signaturen rasant zunehmen." Ein solches Produkt wird sich am Markt nur durchsetzen, wenn es grenzüberschreitend eingesetzt werden kann. Deshalb haben sich im vergangenen Jahr zehn europäische Dachorganisationen von Industrie- und Handelskammern zum Verein "ChamberSign" zusammengeschlossen, um gemeinsam europaweit - und in Zukunft weltweit - anerkannte digitale Signaturen auszugeben. Schoser stellt in Aussicht, dass die IHK-Organisation noch im Oktober dieses Jahres einheitliche europäische Signaturen anbieten wird. Das IHK-Startpaket für die elektronische Signatur kostet 49 Euro im Jahr. Es enthält die ChamberCard, ein Lesegerät und die erforderliche Software. Um die neue Karte zu erhalten, muss sich der Nutzer mit seinem Personalausweis bei der ausstellenden IHK registrieren lassen. 34 IHKs bieten ihren Mitgliedsunternehmen ab sofort oder in Kürze die Ausstattung zur elektronischen Signatur an. Diese finden Sie aufgelistet auf den Seiten des .


Petra Weber, QM-InfoCenter-Redaktion
newsredaktion <AT> qm-infocenter.de

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