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08.05.2001

Neue Methode zur Anordnung von Flüssigkristallen

IBM hat ein neues Produktionsverfahren zur Herstellung von LCD-Bildschirmen entwickelt. Es erhöht die Qualität des Bildschirms und ist gleichzeitig wesentlich kostengünstiger, als das alte Herstellungsverfahren. Bei LCD-Bildschirmen (liquid-crystal display) wird die Anordnung der Flüssigkristall-Moleküle des Bildschirms bisher durch gleichmäßiges reiben mit einem Samttuch erreicht. Das "Reiben" hat verschiedene Nachteile, welche mit einem neuen Anordnungsverfahren umgangen werden können. Dieses neue Verfahren wurde von Praveen Chaudhari - vom IBM Watson Research Center (New York) - in Zusammenarbeit mit IBM- Mitarbeitern in Kalifornien und Japan entwickelt. Ein Flüssigkristall besteht im Allgemeinen aus stabförmigen Molekülen, die alle in die gleiche Richtung weisen. Damit das ein- und austretende Licht optimal durch die Polfilter gelangen kann, müssen die Flüssigkristallmoleküle am oberen und unteren Ende der Zelle in einer Orientierung von 90 Gradzueinander stehen. Erreicht wird dies durch die Beschichtung der Zelloberflächenmit einem dünnen, transparenten Polymerfilm. Wird mit einem Samttuch über diesen Film gewischt, ordnen sich die Polymerketten wie gekämmte Haare an. Werden dann die Flüssigkristalle auf die "gerubbelte" Oberfläche aufgebracht, richten sie sich in die gleiche Orientierung wie die Polymerketten aus. Die neue Methode von Chaudharis richtet die Flüssigkristalle mit Hilfe vondünnen Filmen aus hartem Material aus, zum Beispiel mit Kohlenstoff von der Härte des Diamanten, die anschließend mit einem Ionenstrahl beschossen werden. Dadurch sollen die Atome des Films mehrheitlich parallel zum Strahl ausgerichtet werden, und die Ausrichtung von benachbarten Flüssigkristallen induziert werden. Links zum Thema:


Petra Weber, QM-InfoCenter-Redaktion
newsredaktion <AT> qm-infocenter.de

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