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07.11.2017

Mittelstand als Treiber der Energiewende

Eine Umfrage unter den Mitgliedern von B.A.U.M. e.V hat die Bedeutung nachhaltig wirtschaftender Unternehmen für die Energiewende untersucht. Die Umfrageergebnisse zeigen: Hier ist der Mittelstand ein Treiber der Energiewende.

Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.), das größte Unternehmensnetzwerk für nachhaltiges Wirtschaften in Europa, hat eine Online-Umfrage unter 550 Unternehmesentscheidern durchgeführt. Untersucht wurden unter anderem die Bedeutung der Energiekosten und Energie-Einsparziele für Unternehmen. Außerdem wurden Meinungen zu Erneuerbaren Energien sowie zur Energiewende erhoben.

Energiewende nicht nur aus Umweltsicht wichtig

In der Umfrage spricht sich die Mehrheit der mittelständischen B.A.U.M.-Mitgliedsunternehmen für eine schnelle und konsequente Umsetzung der Energiewende aus. 79 % der Befragten halten die Energiewende für besonders wichtig, damit ihre Unternehmen auch zukünftig nachhaltiges Wachstum erwirtschaften können.

Für über die Hälfte der Befragten haben Energiekosten eine hohe wirtschaftliche Bedeutung. Fast drei Viertel der B.A.U.M.-Mitglieder haben daher konkrete Ziele zum Einsparen von Energie und CO2 definiert. Die Mehrheit der Unternehmen bezieht bereits Strom aus regenerativen Quellen.

Dezentral und elektrisch mobil

Fast zwei Drittel der Befragten planen, im Lauf des nächsten Jahres in Elektromobilität zu investieren. Bei der Stromversorgung favorisieren fast drei Viertel der Befragten dezentrale Ansätze (Dach-Solaranlagen, Blockheizkraftwerke und Kleinwindanlagen). Etwa die gleiche Anzahl hält vor allem die Solarstromerzeugung für wirtschaftlich rentabel in Deutschland.

Den erzeugten Sonnenstrom verbrauchen 40 % der befragten B.A.U.M.-Mitglieder komplett selbst. Die Speicherung des Solarstroms in einem eigenen Batteriesystem halten knapp zwei Drittel für interessant.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

B. A. U. M e. V.

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