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15.05.2014

Mittelständler vernachlässigen Gesundheits- und Arbeitsschutz

Mittelständische Unternehmen unterschätzen die Risiken, aber auch Chancen, die ein strukturierter Gesundheits- und Arbeitsschutz bietet, so eine Studie des TÜV Rheinland.

Nur 0,5 Prozent der Geschäftsführer oder Verantwortlichen für das Risikomanagement beurteilen mangelnden Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit als ein mögliches Risiko. Das belegt die TÜV-Rheinland-Risikostudie, für die die Prüforganisation mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen befragte.

Faktor für nachhaltige Unternehmensführung

Offenbar brächten die meisten Befragten das Thema Gesundheits- und Arbeitsschutz nicht mit Fachkräftemangel und längeren Lebensarbeitszeiten der Belegschaft in Zusammenhang. Damit ließen die Verantwortlichen jedoch einen entscheidenden Faktor für erfolgreiche und nachhaltige Unternehmensführung außer Acht, so der TÜV Rheinland. Denn vor dem Hintergrund eines steigenden Altersdurchschnitts in der deutschen Bevölkerung und damit auch vieler Belegschaften würden Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und -erhaltung der Mitarbeiter immer wichtiger.

Mitarbeiterbindung statt Kompetenzverlust

Das krankheitsbedingte, frühzeitige Ausscheiden eines Mitarbeiters bedeute für viele Unternehmen einen ungewollten Kompetenzverlust. Dabei könnten vorbeugende Maßnahmen den Betrieben dabei helfen, Arbeitskraft zu erhalten, die Ausgaben für Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall zu verringern und durch attraktive Maßnahmen die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu fördern und sie dadurch an das Unternehmen zu binden.

Vor allem Investitionen in die Arbeitssicherheit über den gesetzlichen Rahmen hinaus seien zwingend notwendig, um sichere Bedingungen für die Arbeitnehmer zu schaffen und der persönlichen Haftung des Arbeitgebers entgegenzuwirken.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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