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21.01.2019

Mitarbeitersicherheit: Bei Brandschutz und Gefährdungsbeurteilungen hapert es

Die Gefährdungsbeurteilung ist ein zentrales Element des betrieblichen Arbeitsschutzes. Das Arbeitsschutzgesetz schreibt sie für jeden Typ Arbeitsplatz vor. Doch vielen Unternehmen ist das egal. Das ist ein Ergebnis des Arbeitssicherheitsreports 2018/2019 von Dekra.

Die Gefährdungsbeurteilung (GBU) und Unterweisungen im Brandschutz sind immer noch wunde Punkte im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Gar keine Gefährdungsbeurteilung gibt es zwar nur noch in fünf Prozent der Betriebe, jedoch haben nur 59 Prozent der Unternehmen tatsächlich für alle Arten von Arbeitsplätzen eine GBU parat – so wie es vorgeschrieben ist. Das geht aus Zahlen des Arbeitssicherheitsreports 2018/2019 von Dekra hervor.

Die Gefährdungsbeurteilung (GBU) und Unterweisungen im Brandschutz sind immer noch wunde Punkte im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Die Gefährdungsbeurteilung (GBU) und Unterweisungen im Brandschutz sind immer noch wunde Punkte im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Häufig werden dabei die Büroarbeitsplätze vergessen. Angesichts der steigenden Anzahl von Fehlzeiten wegen psychischer Erkrankungen in den vergangenen Jahren ist es erschreckend, dass nur 41 Prozent der Unternehmen eine Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen (GBpsych oder PGB=psychische Gefährdungsbeurteilung) durchführen.

Dabei sind größere Unternehmen meist besser aufgestellt, was die strukturierte GBU angeht, als kleinere Betriebe.

Brandschutz wird stiefmütterlich behandelt

Auch beim Brandschutz hapert es. Er gehört zu den sogenannten regelmäßigen oder wiederkehrenden Unterweisungsthemen, hier muss das Wissen der Mitarbeiter also in regelmäßigen Abständen aufgefrischt werden.

Eine Brandschutzunterweisung gibt es allerdings nur in 85 Prozent der befragten Unternehmen, nur in 71 Prozent wird diese regelmäßig durchgeführt.

Für den Report wurden 300 kleine und mittelständische Unternehmen befragt.

Brandschutz wird stiefmütterlich behandel

Brandschutz wird stiefmütterlich behandel

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Dekra

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