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30.01.2020

Mehr Qualitätssicherung für betreutes Wohnen?

Die Krankenkasse Barmer in Sachsen fordert mehr Transparenz und bessere Kontrollen in Einrichtungen des betreuten Wohnens. Die Auswertung von Daten aller bundesweit Versicherten zeige qualitative Unterschiede im Vergleich zur Betreuung in Pflegeheimen.

Demnach hatten Patienten, die in einer Einrichtung des betreuten Wohnens untergebracht waren, mehr als 60 Prozent häufiger Probleme durch Wundliegen. Zudem hatten sie dem Bericht zufolge seltener Kontakte mit ihrem Hausarzt und kamen öfter zur Behandlung in Krankenhäuser.

Leben zuhause mit guter Betreuung

Deswegen müsse auch für betreutes Wohnen eine ausreichende Qualitätskontrolle verpflichtend sein. Vom Freistaat erwarte die Krankenkasse zudem eine Übersicht über die Angebote vor Ort, die Anbieter und deren Qualität. Klar sei, dass sich viele Senioren ein selbstbestimmtes Leben zuhause wünschten.

Dort würden Angebote wie die Nachbarschaftshilfe greifen - ein in Sachsen seit 2015 eingeführtes Projekt, bei dem Pflegebedürftige von Freiwilligen betreut werden. Finanziert werden könne dies über einen Entlastungsbeitrag, sagte Elke Härtig von der Kontaktstelle Nachbarschaftshilfe in Leipzig.

Immer mehr pflegebedürftige Menschen

Das Thema sei umso wichtiger, als der Bedarf stetig steige. Laut Statistischem Landesamt ist die Zahl der Pflegebedürftigen seit 1999 um mehr als 70 Prozent gestiegen. Mehr als 200.000 Sachsen benötigten demnach im Jahr 2017 eine Betreuung.

Die Zahl der Pflegeheime in Sachsen habe sich seit 1999 verdoppelt - 2017 waren es 970.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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