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30.01.2017

Mehr Freizeit dank vernetzter Mobilität

Hochautomatisiertes Fahren sorgt für entspanntes Reisen auf Autobahnen, vorausfahrende Autos warnen rechtzeitig vor stockendem Verkehr, und das eigene Fahrzeug geht vom Gas, bevor eine Gefahrensituation entsteht. Eine Studie von Bosch hat ermittelt, dass vernetztes Fahren Unfälle vermeidet, CO2-Emissionen einspart und dem Fahrer Zeit spart. Die Studie bezieht sich auf Deutschland, die USA und die Großstädte Chinas.

Den Modellrechnungen zufolge wird der Schleuderschutz ESP beispielsweise bis 2025 in bis zu 90 Prozent aller Fahrzeuge in den drei Ländern vorhanden sein, sensorbasierte Notbrems- und Spurhalteassistenten in bis zu 40 Prozent des Pkw-Bestands. Systeme für mehr Komfort und Vernetzung finden sich ebenfalls in der Mehrheit der Autos: Smartphones werden sich 2025 bei etwa jedem zweiten Fahrzeug ins Infotainmentsystem integrieren lassen.

Mehr Assistenz- und Sicherheitssysteme

Die steigende Anzahl solcher Systeme und ihre zunehmende Anbindung an das Internet machen aus ihnen mehr als die Summe ihrer Teile – für jeden Verkehrsteilnehmer: ESP-Sensoren melden künftig vereiste Straßenabschnitte, Kameras sammeln Daten zu Geschwindigkeitsbeschränkungen oder Nebel. Funktionen wie internetbasierte Parklösungen oder Falschfahrerwarnungen in nahezu Echtzeit lassen sich auf einfache Weise umsetzen.

In allen drei untersuchten Ländern zusammen könnten vernetzte Assistenzsysteme 2025 so für über 260.000 weniger Unfälle sorgen. Auf Deutschland entfallen davon etwa 30.000.

Künftig weniger Unfälle

Demnach werden über 260.000 Unfälle mit Personenschaden in Summe jährlich vermieden – so viele Unfälle, wie in Berlin in zwei Jahren passieren (Deutschland: 30.000, USA: 210.000, China: 20.000). Etwa 11.000 Menschenleben könnten durch vernetzte Assistenzsysteme gerettet werden, davon in Deutschland 300 (USA: 4.000, China: 7.000). Knapp 400.000 Tonnen Kohlendioxid werden dank vernetzter Funktionen eingespart – so viel, wie der Nationalpark Schwarzwald in drei Jahren speichern kann.

Mehr Bilder zur Meldung finden Sie hier

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de


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