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20.12.2018

Mehr Daten-Governance durch Compliance

Das Business Application Research Center (BARC) hat die Studie “How To Rule Your Data World”, veröffentlicht, die sich mit der Einstellung von Unternehmen zum Thema Data Governance beschäftigt.

Laut der aktuellen BARC-Studie ist das Einhalten von Compliance-Vorgaben der meistgenannte Treiber für Data-Governance-Initiativen, wobei es klare regionale Unterschiede gibt.

In Europa sehen diesen Zusammenhang 64 Prozent der Befragten, in, Nordamerika sind es 48 Prozent, im asiatisch-pazifischen Raum immerhin noch 30 Prozent. Experten führen das auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zurück die Unternehmen zur Umsetzung von Data Governance treibt, insbesondere im europäischen Raum.

Welche Faktoren treiben Data Governance?

Nutzen von Data Governance erkannt

Die Mehrheit der Unternehmen (53 Prozent) berichtet, dass sich Entscheidungsprozesse verbessert hätten und ein einheitliches Verständnis der Daten erreicht worden sei, nachdem sie eine Data Governance etabliert hätten.

Governance-Maßnahmen würden darüber hinaus helfen, optimale Bedingungen für datengetriebenes Arbeiten zu schaffen und den Weg zum digitalen Unternehmen zu ebnen (47 Prozent).

Welchen Nutzen entwickelt Data Governance?

Datenqualität bleibt größte Herausforderung

Seit Jahren zeigen die Ergebnisse aus der Marktforschung und Datenmanagementprojekten von BARC, dass eines unzureichende Datenqualität die größte Herausforderung bei der Nutzung von Daten ist.

Das hat sich auch in der atuellen Untersuchung nicht geändert. Gescheitert sind die bisherigen Versuche zur Verbesserung der Datenqualität größtenteils an organisatorischen Hürden.

Trotz akuter Schwierigkeiten mit der Datenqualität mangelt es allgemein an der Akzeptanz und Priorisierung von Data Governance, sowohl im Vorstand als auch in den Fachbereichen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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