nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
26.06.2019

Mehr Betrug im Online-Banking

Nach einer vorläufigen Bilanz summierten sich die Schäden bei 300 Fällen im ersten Halbjahr 2019 auf fünf Millionen Euro, wie die Versicherung R+V mitteilte. Im Vorjahreszeitraum gab es nach Angaben einer Sprecherin knapp 100 Fälle mit rund einer Million Euro Gesamtschaden.

Der durchschnittliche Schaden habe sich nun auf mehr als 15 000 Euro verdreifacht. Der bisher höchste gemeldete Einzelschaden lag bei einer Bank im Jahr 2019 bei 350 000 Euro.

«Betrügern gelingt es derzeit verstärkt an Zugangsdaten zum Online-Banking von Bankkunden zu gelangen», stellte die R+V fest.

Mobile Tan ist ein Sicherheitsproblem

Dabei missbrauchen sie insbesondere das MobileTan-Verfahren zu Lasten der Kontoinhaber. Bei diesem Verfahren - auch mTan-Verfahren genannt - wird die für Überweisungen notwendige TAN per SMS auf eine zuvor hinterlegte Handynummer geschickt.

Kriminelle greifen über Phishing-Mails oder Schadprogramme die Zugangsdaten für das Online-Banking ab. An die TANs kommen sie über Ersatz-SIM-Karten, die sie mit falschen Angaben beim Mobilfunkanbieter erschleichen. Nach Mitteilung der R+V transferierten Kriminelle die Gelder dann meist über verhältnismäßig einfach und schnell eröffnete Direktbankkonten ins Ausland.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

DNV GL Business Assurance [Anzeige]

Kostenloser Download

  • 5 Schritte zu einem nachhaltigen Prozessmanagement

  • Prozessreifegrad Assessments

  • Self-Assessment BPM

Jetzt kostenlos downloaden!