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12.05.2016

Mehr als zwei Drittel der Unternehmen Opfer von Produktpiraterie

Eine Umfrage des VDMA zu Produktpiraterie hat Erschreckendes zutage gefördert: 7,3 Milliarden Euro gingen deutschen Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus im vergangenen Jahr durch Produkt- oder Markenpiraterie verloren.

Das ist nach dem Höchststand von 7,9 Milliarden Euro im Umsatzjahr 2013 zwar ein Rückgang um geschätzte 600 Millionen Euro. Doch ein Umsatz in der Schadenshöhe würde der Branche knapp 34.000 Arbeitsplätze sichern.

Die am stärksten betroffenen Branchen im Maschinen- und Anlagenbau sind Motoren und Systeme (92 Prozent), Kunststoff- und Gummimaschinen (92 Prozent),Textilmaschinen (91 Prozent). Komponenten sind mit 62 Prozent die beliebtesten Plagiate, Designplagiate sehen knapp die Hälfte der Betroffenen (47 Prozent). Der Nachbau ganzer Maschinen ist dagegen um 10 Prozentpunkte zurückgegangen (41 Prozent). Reverse Engineering ist mit 69 Prozent die meistgenannte Ursache von Plagiaten, gefolgt von Know-how-Abfluss, z.B. durch ehemalige Mitarbeiter, mit 32 Prozent. Von Industriespionage berichten immerhin 13 Prozent der Unternehmen.

83 Prozent der Unternehmen zeigen mit dem Finger nach China.

China ist, nach einem Rückgang in der letzten Umfrage, bei den Nennungen der Unternehmen als Herstellungsland auf einen neuen Höchstwert von 83 Prozent geklettert, ein Zuwachs um 11 Prozent

Leitfaden und Normen als erste Informationsquelle

Der VDMA-Leitfaden "Produkt- und Know-how-Schutz" bietet betroffenen Unternehmen Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Schutzmaßnahmen vor Produktpiraterie und Know-how-Abfluss. Praxisnahe Empfehlungen bieten einen Überblick und dienen als erste Informationsquelle für den gezielten Einsatz von Schutzmaßnahmen. Der Leitfaden ist zudem Grundlage des Normenentwurfs DIN 66405 „Leitfaden für die Erstellung von Schutzkonzepten gegen Produktpiraterie, unlauteren Nachbau und Handel illegaler Waren“.

Zum Leitfaden: Produkt- und Know-how-Schutz

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

VDMA e.V.

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