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19.03.2020

MDK Rheinland-Pfalz setzt Hausbesuche aus

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) Rheinland-Pfalz setzt wegen der Coronavirus-Infektionen Hausbesuche zur Feststellung des Pflegegrades aus.

Neben den Hausbesuchen seien auch die regelmäßigen Qualitätsprüfungen in Pflegeeinrichtungen bis Ende Mai abgesagt, teilte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag mit. Das Coronavirus könne besonders bei Älteren und bei Menschen mit Vorerkrankungen schwerwiegend verlaufen. Mit den beschlossenen Maßnahmen wolle der MDK die betroffenen Personen vor einer möglichen Infektion schützen.

Aktenlage als "einig mögliche Begutachtung"

Der Dienst mit Sitz in Alzey will fortan den Pflegegrad eines Versicherten auf Grundlage vorliegender Akten feststellen, etwa medizinischer Unterlagen oder Pflegetagebücher. Zusätzlich sollen die Informationen durch Telefongespräche mit den Patienten, ihren Angehörigen und Pflegepersonen ergänzt werden. "Goldstandard ist der Besuch vor Ort", sagte der Sprecher. Doch in der jetzigen Situation sei die Aktenlage "die einzig mögliche Begutachtung". Für die Versicherten ergebe sich dadurch kein Nachteil, sagte der Sprecher. Sie könnten weiterhin Widerspruch gegen die Pflegeeinstufung auf Grundlage des MDK-Gutachten einlegen.

Die Genehmigung eines Antrags auf Pflegeleistungen der Krankenkassen setzt eine Begutachtung des Versicherten durch den MDK voraus, wie der Sprecher erklärte. Der MDK führe in Rheinland-Pfalz laut eigenen Angaben monatlich etwa 8000 Hausbesuche durch.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa / MDK RLP

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