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23.04.2018

Maschinenbauer nehmen hohe Prozesskosten in Kauf

Zwar optimieren Industrie-4.0-Technologien Produktions-, Montage- und Logistikprozesse. Das spart bares Geld. Doch bleiben an anderer Stelle meist ungenutzt.

Obwohl Softwarelösungen zur Prozessoptimierung für ihre Effizienz geschätzt werden, dominiert nach wie vor die zeitaufwändige Abwicklung der Transportaufträge per Telefon, Fax und E-Mail. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Logistik- und Organisationsberatung PROLOG-TEAM. Die Logistikexperten befragten 55 mittelständische Maschinen- und Anlagenbauunternehmen.

Frachteinkauf noch zu teuer

Effiziente Produktion, Montage und Logistik – aufwendiger Versand: So lässt sich der Status quo in vielen Unternehmen zusammenfassen. Während die Produkte mit immer ausgefeilteren Technologien gefertigt werden, hat sich die Kommunikation im Frachteinkauf seit Jahrzehnten kaum weiterentwickelt.

Rund 70 Prozent der Umfrageteilnehmer setzen immer noch auf Telefon, Fax und E-Mail für die Angebotsabwicklung im Tagespreissegment. Nur ein Fünftel nutzt hierfür ein digitales Frachtvergabesystem. Die Folge: Der administrative Aufwand ist enorm hoch. Während der Standardwert für die Abwicklung eines Transportauftrags von der Anfrage bis zur Vergabe fünf bis zehn Minuten beträgt, gaben rund 50 Prozent der Maschinen- und Anlagenbauer an, hierfür deutlich mehr Zeit zu benötigen.

Software nicht vorhanden

„Bei etwa 27 Prozent der Befragten lag der Wert sogar bei mehr als 30 Minuten. Hier werden wertvolle Ressourcen verschenkt“, erklärt Thomas Selbach, Geschäftsführer von CONLOXX. Paradox ist, dass fast 70 Prozent der Unternehmen die Auffassung des IT-Experten teilen. Sie gaben an, dass eine Frachtvergabesoftware den administrativen Aufwand deutlich reduziert – nutzen diese aber nicht. Und mehr als 60 Prozent der Umfrageteilnehmer glauben, dass mit solchen Tools die Kosten- und die Markttransparenz deutlich steigen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Conloxx/Prolog-Team Logistik- und Organisationsberatung

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