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24.05.2019

Datenhygiene beginnt im Kühlschrank

Ob schnell abgelegte Dateien auf dem Desktop, Ordner mit sensiblen Informationen auf einem USB-Stick oder in der Cloud gespeicherte Firmendokumente – der in Büros anfallende digitale Datenmüll beziehungsweise das vorherrschende Datenchaos wird für Unternehmen zunehmend zum IT-Sicherheitsrisiko.

So speichern laut einer aktuellen Studie von Kaspersky Lab 69 Prozent der deutschen Büroangestellten Arbeitsdokumente mit persönlich identifizierbaren oder sensiblen Daten ab. Auch sehen zwei Drittel (66 Prozent) nicht sich selbst, sondern in erster Linie die Führungs-, IT- oder Security-Abteilung in der Verantwortung, den Zugang zu E-Mails, Dokumenten und Dateien zu regeln.

Ordnung im Kühlschrank ist ein Indikator

Fehlt der Überblick beziehungsweise die nötige Kontrolle darüber, welche Daten von einem Mitarbeiter verwaltet werden, können unbefugte Dritte – etwa Kollegen ohne entsprechende Zugriffsrechte, ehemalige Mitarbeiter oder Personen außerhalb des Unternehmens – Zugang zu sensiblen Informationen erhalten – mit möglichen finanziellen Folgen oder Reputationsverlust für das betroffene Unternehmen.

Die Kaspersky-Studie zeigt zudem einen direkten Zusammenhang zwischen menschlichen Gewohnheiten, wie beispielsweise der Ordnung im Kühlschrank, und dem persönlichen Umgang mit beruflichen Daten und Dokumenten auf. So schätzte 16 Prozent der befragten deutschen Büroangestellten den Inhalt ihres Kühlschranks als wenig bis überhaupt nicht strukturiert und organisiert ein und gab dasselbe auch für ihren Umgang mit gespeicherten Geschäftsdaten zu Protokoll.

Ordner-Wüsten sind ein Sicherheitsrisiko

Da das Datenvolumen exponentiell zunimmt, sollten Geschäftsverantwortliche verstärkt auf Ordner-Wüsten und das dadurch entstehende potenzielle Sicherheitsrisiko achten, so die Studie. Natürlich lasse die Organisation des eigenen Kühlschranks keine automatischen Rückschlüsse auf ein korrektes Verhalten bezüglich Sicherheitsverletzungen zu.

Strukturiertes Verhalten jedoch auch auf den Umgang mit digitalen Daten und Dokumenten zu übertragen, steigere die Widerstandsfähigkeit gegenüber Cyberbedrohungen definitiv. Deshalb sollten Mitarbeiter unbedingt darüber aufgeklärt werden, wie sie digitale Assets am besten verwalten.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Kaspersky

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