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14.11.2018

Lieferketten sind noch nicht nachhaltig genug

Für nahezu vier von fünf (77 Prozent) Unternehmen in Großbritannien und USA aus den Bereichen Einzelhandel, Verpackungs- und schnelldrehender Konsumgüter (CPG/ FMCG) ist Nachhaltigkeit in der Lieferkette ein strategisches Schwerpunktthema. Gleichzeitig haben aber nur 8 Prozent dieser Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsziele erreicht. Dies geht aus einer aktuellen Befragung von iPoint hervor.

Nach den Motiven für die Umsetzung einer nachhaltigen Lieferkette gefragt, gaben 41 Prozent der Unternehmen an, Kosten sparen zu wollen. Für rund 30 Prozent geht es darum, Umweltbelastungen zu reduzieren.

Für rund ein Drittel sind die Erwartungen ihrer Stakeholder und der Schutz vor Reputationsschäden mit Blick auf Nachhaltigkeit in der Lieferkette die ausschlaggebenden Motive.

Leistungskennzahlen sind selten verfügbar

Trotz steigender regulatorischer Anforderungen verfügen bislang nur weniger als die Hälfte der Unternehmen über eine formal-hinterlegte Messung von Leistungskennzahlen, um die Umweltauswirkungen und Risiken ihrer Lieferkette zu bewerten. Nur 35 Prozent der befragten Einzelhändler und FMCG-Organisationen setzen dafür auf Digitalisierung und Software um die nötige Effizenz und Übersicht zu gewährleisten.

Mit Blick auf soziale und ökologische Leistungen und Risiken seien die Anforderungen in puncto Transparenz und Datenhandling massiv gestiegen. Dies gelte gerade auch für deutsche Unternehmen, die sich in globalen, komplexen Lieferkettennetzwerken bewegen.

Risikobewertung und Nachhaltigkeit bieten Mehrwert

Ein Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft könne nur dann erziett werden, wenn sich Risken und Nachhaltigkeit in einer systematischen Berichterstattung und deren Analysen widerspiegeln. Denn Risiken und Nachhaltigkeit gehen über organisationale Grenzen hinaus.

Und Automatisierung könne vollständige Transparenz in den Beziehungen zwischen Organisationen und Lieferketten bringen. Unternehmen könnten daraus einen Wettbewerbsvorteil und strategischen Nutzen generieren.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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