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07.02.2018

Mehr Transparenz über Tierhaltung

Der Discounter Lidl will ab April bei seinen Frischfleisch-Eigenmarken die Qualität der Tierhaltung durch einen "Haltungskompass" erkenntlich machen.

Der Lidl-Haltungskompass orientiert sich an dem bereits bekannten System zur Eierkennzeichnung und hat insgesamt vier Stufen.

  • Stufe 1 - Stallhaltung: Die Tiere, von denen das betreffende Fleisch stammt, wurden gemäß den gesetzlichen Bedingungen gehalten.
  • Stufe 2 - Stallhaltung Plus: Lidl garantiert, dass die Tiere mehr Platz und Beschäftigungsmaterial hatten, als im gesetzlichen Minimum vorgesheen.
  • Stufe 3 - Auslauf: Neben mehr Platz hatten die Tiere laut Lidl auch Zugang zu Außenklimabereichen und erhielten gentechnik-freies Futter.
  • Stufe 4 - Bio: Die Tierhaltung entspricht den gesetzlichen Bestimmungen für Bio-Fleisch.

Der Tierhaltungskompass ist an das bekannte Kennzeichnungssystem bei Eiern angelehnt und soll auf den ersten Blick Aufschluss über die Tierhaltung geben.

Mit Transparenz zu besserer Tierhaltung

Der Discounter hofft, dass die Verbraucher aufgrund der Kennzeichnung verstärkt Produkte aus besseren Haltungsformen kaufen. Diese Kaufentscheidungen sollen dabei helfen, langfristig das Haltungsniveau und Wohlbefinden der Tiere in der gesamten Branche anzuheben.

Lidl selbst will bereits Anfang 2019 mit rund 50 Prozent seiner Produkte mindestens die Stufe 2 erreichen. Langfristig soll das komplette Frischfleischsortiment der Lidl-Eigenmarken mindestens dieses Niveau haben.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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