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06.03.2019

Lebensmittel: Zögerliche Digitalisierung der Qualitätssicherung

Lebensmittel- und Getränkeunternehmen messen der Digitalisierung zum Zweck der Lebensmittelsicherheit große Bedeutung bei. Häufig fehlt es allerdings am Verständnis dafür, welche Technologien wie einzusetzen sind. Das zeigt eine weltweite Umfrage von DNV GL und GFSI .

Die Studie zeigte, dass nur eines von zehn Unternehmen derzeit neue digitale Technologien zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit einsetzt. Längerfristig planen vier von zehn Unternehmen einen IT-Einsatz in der Zukunft.

Gesundheit ist Nummer eins

Als wichtigster Antrieb für die Lebensmittelsicherheit gilt für knapp neun von zehn Befragten der Gesundheitsschutz der Verbraucher. Für über zwei Drittel ist Compliance ein starker Motivator. Wirtschaftliche Vorteile haben einen niedrigeren Stellenwert (von unter einem Drittel der Befragten genannt).

Demgegenüber stehen betriebliche Risiken wie beispielsweise Kontamination für über drei Viertel der Befragten als größte Bedrohung, während ein Mangel an Lebensmittelsicherheitskultur (30 %) und die Einhaltung von Rechtsvorschriften (28 %) die nächstgrößeren Risiken darstellen. Besonders ausgeprägt ist in Europa im Vergleich zu anderen Regionen die Sorge vor betrieblichen Risiken, das gaben vier von fünf Befragten an.

Eine deutliche Mehrheit der Unternehmen sieht in der Zertifizierung eine Notwendigkeit für ihre Geschäftstätigkeit (79%), während mehr als die Hälfte sie als Instrument zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit sieht.

Digitalisieren für mehr Sicherheit

Unter den digitalen Technologien sind Sensoren und Beacons (Mini-Sender) für über vier von zehn Befragten heute die vielversprechendsten Lösungen für die Lebensmittelsicherheit, gefolgt von der Blockchain (15%).

Mangelnde Klarheit wirkt sich allerdings auf die Investitionsentscheidungen aus. Mehr als ein Viertel der Unternehmen wisse demzufolge noch nicht, wie viel sie in den nächsten 12 bis 18 Monaten in digitale Lösungen investieren werden. Mehr als einer von zehn Befragten will in diesem Bereich überhaupt nichts ausgeben.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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