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21.06.2001

Laserbeschriftung von Folien

Laserbeschriftbare Folien werden in der Qualitätssicherung und zur Produktverfolgung eingesetzt, finden aber auch in Sicherheitsbereichen oder bei Garantienachweisen Verwendung. In dem all-in-one Gehäuse des neuen "Label Marker D" sind alle Komponenten wie Laser, Steuerung, Versorgungsschrank, Folienhandling und Schneidevorrichtung integriert. Durch die Verwendung diodengepumpter Laserstrahlquellen (Powerline Serie) kann auf eine externe Wasserkühlung verzichtet werden. Das Gerät wird luftgekühlt und 3 phasig betrieben. Standardmäßig wird ein 50 W Laser und eine Folienvorschubeinheit eingesetzt. Im Bedarfsfall können jedoch auch Doppelköpfe und Doppelhandlings (z.B. für silberne und schwarze Folien) sowie leistungsstärkere Laser (bis 100 W) im gleichen Gehäuse integriert werden. Das IP 54 Gehäuse ist komplett abschließbar. Dieses ist vor allem in Hinblick auf die Diebstahlsicherung des unbeschrifteten Folienmaterials in sicherheitsrelevanten Bereichen notwendig. Das speziell konstruierte Folienhandling ist mit einer Spliceerkennung, einer vorzeitigen Detektion des Folienendes sowie einer Warnvorrichtung für Folienstaus ausgestattet. Eine integrierte Blas-Absaugvorrichtung mit Filteranlage gewährleistet optimale Beschriftungsergebnisse. Die beschrifteten Label werden mit dem gleichen Laser bei erhöhter Laserleistung anschließend in beliebige Formen ausgeschnitten und mit einem Rollmesser zu Schildersätzen (family sheets) vereinzelt. Statt Folien können auch Schilder beschriftet werden, d.h. das System ist als Plate Marker umrüstbar. Die Beschriftung erfolgt über eine standardisierte Softwareanbindung an alle üblichen Softwaresysteme im Fertigungsprozeß, eine Einbindung an eine spezielle Kundensoftware ist möglich. Die Verwendung von laserbeschrifteten Folien nimmt auf Grund der Kennzeichnungspflicht sowie der Produktverfolgung immer weiter zu. So werden in einem Auto heutzutage typischerweise bis zu 25 Fahrzeugschilder angebracht. Bisher wurden diese durch mechanisch geprägte Aluminiumplättchen realisiert. Als nachteilig erwiesen sich bei dieser Methode hohe Kosten für die Beschriftung und Lagerung sowie ein zeitaufwendiges Anbringen der Schilder an die Fahrzeugkarosserie. Die Folie besteht aus 3 Schichten: einer Deckschicht, einer Trägerschicht sowie einer Klebeschicht, welche rückseitig auf einer gewickelten Acrylfolie aufgebracht ist. Die beliebig gefärbte Deckschicht wird vom Laserstrahl im Beschriftermodus selektiv entfernt, während die darunterliegende Trägerschicht den Laserstrahl reflektiert und somit unverändert bleibt. Weitere Informationen auf der Website des Herstellers .


Petra Weber, QM-InfoCenter-Redaktion
newsredaktion <AT> qm-infocenter.de

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