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14.11.2017

Labels haben keinen Nutzen im Maschinenbau

Labels sollen Verbrauchern eine Orientierung geben – bei Investitionsgütern aber sind sie überflüssiger Kostenfaktor und Innovationshemmnis für Hersteller. Das ist das Ergebnis der Impuls-Studie „Nutzen von Labels“.

Die Untersuchung weist nach, dass Labels als Informationsquelle im Maschinenbau bedeutungslos sind, weil im Business-to-Business‘-Geschäft (B2B) bereits gut informierte Käufer und Verkäufer zusammenkommen. Rund die Hälfte der im Rahmen der Studie befragten Unternehmen gaben Produktlabels weniger als 25 Punkte auf einer Skala von 0 (irrelevant) bis 100 (alleinig ausschlaggebendes Kriterium).

Unterschiede zwischen Industriekunden und Verbrauchern

Ein Umweltfußabdruck oder eine zusätzliche Produktkennzeichnung für IT-Sicherheit, wie sie derzeit in der EU diskutiert werden, bieten im Maschinenbau keinen Mehrwert, weil sie bei den mehrheitlich maßgeschneiderten Produktlösungen nicht vergleichbar sind. Investitionsentscheidungen in der Industrie auf einer anderen Informationsebene gefällt

Labels können Innovationen hemmen

Aus Perspektive der Unternehmen sind die Kosten und der administrative Aufwand für neue Labels zudem viel höher als der vermeintliche Nutzen. So bewerten dann auch 40 Prozent der befragten Unternehmen fremdgeprüfte Produktlabels als Innovationshemmnis.

Die Studie wurde im Auftrag der Impuls-Stiftung des VDMA durchgeführt. Teilgenommen haben rund 1100 Befragte Maschinen- und Anlagenbauer sowie ihren Kunden und Lieferanten aus anderen Industriebranchen sowie aus Dienstleistungsunternehmen

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

VDMA

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Unternehmensinformation

VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.

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