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03.12.2018

Kundenkontakt sorgt für mehr Stress

Trotz positiver Konjunktur und guten Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt bewerten die Beschäftigten in Deutschland ihre Arbeitsbedingungen kritisch - besonders in Sachen Stress.

Insbesondere psychische Belastungen, Stress bei der Arbeit sowie die Sorge vor einer fehlenden Alterssicherung treiben die Menschen um. Das ist ein Ergebnis des DGB-Index Gute Arbeit 2018.

Arbeit mit Menschen sind stärker belastet

Besondere psychische und emotionale Belastungen weisen Beschäftigte auf, die mit Menschen arbeiten. 63 Prozent aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer arbeiten regelmäßig mit Kunden, Patienten oder Klienten (Interaktionsarbeit). Das betrifft laut Studie die Mehrheit der Beschäftigten.

Im Umgang mit den verschiedenen Gruppen sind Konflikte und belastende Erlebnisse weit verbreitet. Zwei Drittel der Betroffenen erhalten vom Arbeitgeber dabei jedoch keine ausreichende Unterstützung und auch Wertschätzung.

Hinzu kämen Stressfaktoren, wie der hohe Dokumentationsaufwand oder zu wenig Zeitbemessung für die Betreuung und Beratung Einzelner durch fehlendes Personal. „Am deutlichsten wird die fehlende Wertschätzung bei der Bezahlung: 78 Prozent der Befragten empfinden ihr Einkommen bei den durchweg hohen Anforderungen an ihre Tätigkeit mit Menschen als zu gering.

Auch technische Veränderungen sind Stresstreiber

Offensichtlich kommen die Vorteile der technischen Veränderung bei vielen Beschäftigten nicht an. Im Gegenteil: Psychische Belastungen und Arbeitsstress haben durch den digitalen Wandel zugenommen, so die Studie.

Altersvorsorge ist Angstfaktor

Auch im Bereich der Altersvorsorge liefert der Index beunruhigende Daten: 45 Prozent der Beschäftigten erwarten, dass ihre Rente nicht ausreichen wird, weitere 36 Prozent, dass sie „gerade so“ reichen wird.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

DGB

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