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31.10.2019

Kundenbedürfnisse sind oberste Priorität

58 Prozent der deutschen Unternehmen schauen optimistisch in die Zukunft – trotz eingetrübter Konjunkturprognosen und schwelender Handelskonflikte. Dabei sind Kundenbedürfnisse der Hauptfokus.

Unternehmen hierzulande fokussieren sich klar auf die Bedürfnisse ihrer Kunden und investieren in ihre strategischen Wachstumsfelder. Das zeigt der „Future Readiness Index“ von KPMG, bei dem deutsche Unternehmen im zweiten Jahr in Folge ihre Zukunftsfähigkeit bewertet haben.

Im Rahmen der Umfrage gaben in diesem Jahr 601 Entscheider aus zwölf Schlüsselbranchen ihre Einschätzung in Bezug auf ihre Stimmung („Optimismus“), ihre derzeitige Aufstellung in geschäftsentscheidenden Faktoren („Reifegrad“) sowie ihre aktuellen Aktivitäts- und Investitionsschwerpunkte („Investitionen“). Daraus hat KPMG einen Index-Wert ermittelt, der einen Aufschluss über die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen erlaubt.

Das sind die Kernergebnisse:

  • Insgesamt erreichen deutsche Unternehmen auf einer Skala von 0 („nicht zukunftsfähig“) bis 10 („sehr zukunftsfähig“) in diesem Jahr einen Future Readiness Index-Wert von 6,1 (Vorjahr 6,3).
  • Der Optimismus in der deutschen Wirtschaft bleibt hoch, ist aber leicht rückläufig  (Optimismuswert 6,6; Vorjahr 7,1)
  • Die Unternehmen sehen sich in nahezu allen Bereichen gut aufgestellt, vor allem aber bei den wachstumsrelevanten Aspekten. Der Bereich Risikomanagement ist branchenübergreifend ein Ausreißer nach unten. (Reifegradwert 6,4; Vorjahr 6,5)
  • Der Schwerpunkt der Investitionen deutscher Unternehmen liegt auf Wachstumsfaktoren. Angeführt wird die Liste von der „Bedienung von Kundenbedürfnissen“, gefolgt von der „Anpassung an den technologischen Fortschritt“. Insgesamt gilt weiterhin das Prinzip: Stärken stärken. (Investitionswert 5,8; Vorjahr 6,1)
  • Demografischer Wandel, Kundenbedürfnisse und Nachhaltigkeit bleiben die wichtigsten Themen der nächsten fünf Jahre. Zehn der zwölf abgefragten Zukunftsthemen werden weniger stark als Herausforderung empfunden als noch im Vorjahr. (Trend-Sensitivität 5,8; Vorjahr 5,7)

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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